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Islands Norden fotografieren

20. August 2018 - Christian Beck
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"Moin Moin!" Das sind die ersten Worte, die ich auf isländischen Boden höre. Sie kommen von Chris (weniger Hamburger, mehr Süddeutscher) als er uns im Empfangsbereich des Flughafens abholt. Wir das sind Julia (unsere Fahrerin und begnadete Köchin) Hans (unser Fahrer und Jede-Straße-Kenner) 11 fotohungrige Teilnehmer und ich. Wir haben uns für diese Tour viel vorgenommen: Der Norden Islands wird es werden. Voller Vorfreude auf die Tour fahren wir nach Reykjavik, wo wir die Reise mit einem netten Kennenlern-Essen und einem übergroßen Softeis beginnen.
Das Island-Dream-Team: Julia, Christian und Hans
Die Fußball-WM ist im vollen Gange. Island ist zwar leider schon ausgeschieden, dennoch lässt die Deko an vielen Stellen in Reykjavik erahnen, wie sehr die Isländer für ihre Mannschaft fieberten.

In den vergangenen Jahren bereisten wir den abwechslungsreichen Süden Islands. Der Norden ist ebefalls sehr interessant und hat unzählige Motive. Highlights des Nordens sind beispielsweise der Hraunfossar, der Kirkjufell, Londragar, der Goðafoss, der Dettifoss, der Aldeyjafoss, Hverir, Mývatn, Wale, Papageitaucher, der Ort Husavik und vieles vieles mehr. In Zukunft werden wie die Nord- und Südtouren abwechselnd anbieten, im kommenden Jahr 2019 steht allerdings noch ein weiteres Mal der Norden auf dem Programm.

Im Folgenden werde ich viel von unseren nächtlichen Fototouren berichten. Warum? Im Sommer in Island wird es kaum dunkel. Die Sonne geht zwischen 23:00 und 1:00 Uhr unter und taucht auch schon ab 2:00 bis 3:00 Uhr wieder auf. Dunkel wird es nicht. Das Licht, das die Sonne in diesen unendlichen Nächten in Island hervorzaubert, ist genial. Der Himmel kann sich tiefrot, orange oder gar magenta färben. Deshalb fotografiert man im Sommer in Island in der Regel zwischen 22:00 und 1:00 Uhr. Und natürlich sind dann auch alle störenden Touristen längst wieder auf ihren Kreuzfahrtschiffen oder in ihren Hotels.
 
Nun geht es los …
Der erste Tag führt uns nördlich Richtung Thingvellir. Dieses Motiv ist bereits einigen Teilnehmern bekannt, weil es auch Teil der vorherigen Süd-Reisen war. Danach allerdings verlassen wir bekannte Pfade und es geht weiter gen Norden. Der Hraunfossar steht auf dem abendlichen Programm. Auf dem Weg dahin kommen wir an einer Tropfeis-Höhle vorbei, die wir – auch aufgrund des schlechter gewordenen Wetters – besichtigen und fotografieren. Die Höhle ist eine Tropfeis-Höhle, da in ihr permanent 0 Grad Celsius herrschen und das Wasser, das in ihr von der Decke tropft, keine Stalaktiten oder Stalagmiten aus Stein, sondern aus Eis formt. 
Der abendliche Fototrip zum Hraunfossar lohnt sich. Der Hraunfossar ist ein breiter und zierlicher Wasserfall. Wobei er aus Hunderten kleinen Fällen besteht. Das Wasser läuft unterirdisch durch Spalten und Kanäle eines Lavafeldes und tritt an dessen Rand wieder aus. Das Schauspiel ist außerordentlich hübsch und bizarr zugleich. Wir fotografieren lange und genießen die abendliche Ruhe. 
Das Wetter zeigt sich vielseitig bei unserer ersten Tour durch die Berge.
Einige Hundert Meter geht es in Innere der Eishöhle Viðgelmir. Die Motive sind abwechslungsreich, allerdings auch nicht ganz einfach zu fotografieren.
Der Hraunfossar bietet Motive satt. Man kann ihn in der Totalen fotografieren oder sich …
… Details heraussuchen.

Der kommende Tag bringt uns nach Snæfellsnes. Eine nordwestliche Halbinsel mit zahlreichen Highlight-Fotospots. Unter anderem findet sich hier der berühmte Kirkjufell, der sicherlich zu den bekanntesten Island-Motiven zählt. Auf dem Weg dahin machen wir noch Halt am kleinen aber feinen Schafswasserfall und essen fermentierten Island-Hai, den man nur aus Vorfreude auf den nachfolgenden Schnaps essen kann. Am Abend steht der Kirkjufell samt dazugehörigen Kirkjufellfoss an. Wir – unsere Ankunftszeit liegt bei etwa 22:00 Uhr – stehen mit rund 3 weiteren Fotografen vor dem Motiv und haben allen Platz und alle Zeit der Welt, um den kleinen Zuckerhut Islands zu fotografieren. Und wie es der isländische Wettergott so will, kommt die Abendsonne sogar noch zum Vorschein. Gegen 1:30 Uhr treten wir den Weg in die Kojen an.
Der Schafswasserfall liegt etwas versteckt neben der Straße. Wir machten hier einen Foto- und Lunch-Stop.
Zur Belustigung meiner Kinder kaufte ich mir in Island ein kleines Legomännchen. Alois der Clown begleitete mich auf der ganzen Tour und schickte regelmäßig Selfies von sich in die Heimat. Hier macht Alois gerade ein Foto vom Wasserfall. Ob auch alle Einstellungen richtig sind …? :-)
Hákarl so der Name des fermentierten Grönlandhais. Der Geschmack ist etwa mit einem sehr alten Gorgonzola zu vergleichen und ein Schnaps im Anschluss sorgt dafür, dass man das Aroma auch wieder los wird … Ich sag mal so: Es war eine Erfahrung!
Zum Trocknen wird der Hai aufgehängt. Im Umfeld dieser Hütte roch es sicherlich nicht nach Blümchen - eher nach Ammoniak, das aus dem Fleisch auslüftet.
Der abendliche Fototrip führte uns zum Kirkjfell. Das Motiv ist wohlbekannt und gleichermaßen toll. Wir haben Glück und die Abendsonne zeigt sich.
Neben der klassischen mit Wasserfall gibt es auch noch andere interessante Varianten, um den Kirkjufell zu fotografieren.
Blick hinter die Kulissen: Zu uns gesellten sich ein paar weitere Fotografen. Es ist immer wieder erfrischend, in Island auf Fotografen aus aller Welt zu treffen. Man kommt ins Gespräch und tauscht sich über Motive aus.
Zugegeben, dieses Bild ist geklaut. Immer wieder tauchen auch Brautpaare mit ihren Fotografen auf, um sich vor den tollen Kulissen Islands fotografieren zu lassen. Hier stand die Hochzeitsfotografin unmittelbar neben mir und dirigierte das Paar ins Licht. Ich ließ es mir nicht nehmen, die beiden ebenfalls zu fotografieren. Ein paar hippe Filter geben dem Bild einen passenden Instagram-Style.

Snæfellsnes wird oft als kleines Island gepriesen – alle typischen Landschaftsformen sind hier auf engem Raum vertreten. Wir starten mit einer Leuchtturmtour. Das Svörtuloft Lighthouse befindet sich am westlichsten Ende und trohnt auf einer beachtlichen Steilküste. Weiter geht die Rundfahrt: Bei Londragar checken wir kurz die Lage, denn hierher kommen wir garantiert bei Nacht zurück. Der Ort Arnarstapi besitzt eine wunderschöne Felsküste und nicht weit entfernt findet sich die kleine Kirche Búðir. Diese Kirche liegt in malerischer Umgebung, leider parken unmittelbar neben ihr zahlreiche Busse, die es schwer machen, sie zu Tagezeiten zu fotografieren. Auch hierher kommen wir also noch einmal bei Nacht. Das machen wir allerdings auch sehr gerne, denn das Motiv lohnt! Gegen 22:30 stehen wir also erneut vor Londragar und sind wieder so gut wie alleine. Das Licht ist gut und die Gruppe fotografiert. Dies sind atemberaubende und so typische Momente für Island: Die Luft ist angenehm kühl, klar und total rein. Auf den Lippen kann man das Salz des Meeres schmecken. Das Geräusch der Brandung, die Seevögel ziehen ihre Kreise. Vor einem ein Traum von Landschaft. Dies sind Momente, in denen man sich auch Zeit nehmen muss, die Landschaft mit eigenen Augen zu genießen und sie nicht immer nur durch den Sucher zu betrachten – wenigstens so lange, wie die Kamera mit Graufilter belichtet. Nach Londragar machen wir noch Halt an einer alten Ruine am Wegesrand, ehe wir gegen 1:00 wieder vor der kleinen Búðir-Kirche stehen. Das Licht wird jetzt noch besser und die Wolken werden teils von der Sonne von unten angestrahlt. 
An der Steilküste beim Svörtuloft entdecken wir Papageitaucher. Die Gruppe ist direkt wie elektrisiert (Nur Julia und Manfred tauschen wieder Rezepte für das Abendessen aus).
In den Felshöhlen der Steilküste brüten die possierlichen Papageitaucher und ziehen ihren Nachwuchs auf.
Die Küstenlandschaft unmittelbar beim Ort Arnarstapi ist ausgesprochen hübsch.
Die kleine Búðir-Kirche bei Tageslicht und …
… im isländischen Licht der Nacht.
Lupinen wachsen überall in Island und bilden einen willkommenen Farbklecks für Fotos.
Das imposante Londragar im Licht der Nacht.
Blick hinter die Kulissen.
Am Wegesrand tat sich dieses Motiv auf. Wir bogen spontan ab …
… und fotografierten brav in Reih und Glied das Motiv.

Wir verlassen Snaefellsnes und fahren weit und lange Richtung Nordosten. Dalvik heißt das Tagesziel, das etwa 400 km entfernt liegt. Dennoch lassen wir es uns nicht nehmen und machen hier und da Fotostops. Beispielsweise bei einem Trupp Islandpferde, die gerne für uns Modell stehen. Am Abend machen wir noch einen Ausflug zum Hafen.
Am Abend machen wir noch einen kurzen Fotowalk durch den Hafen von Dalvik. 

Wale. Das sind die Motive für den kommenden Vormittag. Dazu buchen wir uns auf einem kleinen Boot im Hafen von Hauganess ein, das uns und etwa 20 weitere Walsucher mit in den Fjord nimmt. Und es dauert auch nicht lange, eh wir den ersten Ausblas und kurz darauf die erste Walfluke eines Buckelwals sehen. Buckelwale fressen in der Tiefe und kommen etwa alls 7 bis 10 Minuten an die Wasseroberfläche, um Luft zu holen. Dort halten sie sich dann in der Regel einige Minuten auf, ehe sie wieder abtauchen. Und während dieser Minuten hat man Zeit, sie zu fotografieren. Leider weiß man aber nie genau, wo sie als Nächstes auftauchen und so muss der Kapitän unter Umständen erst einmal Gas geben, um in die Nähe des Tieres zu kommen. Im Grunde ist es ein stetiges Katz-und-Maus-Spiel, dem man allerdings mit einem ordentlichen Telezoom entgegenwirken kann. Ich nutze ein Nikon 5,6/200-500 mm und komme damit passabel nah heran.  
Nach den Walen geht es weiter nach Osten. Mývatn lautet der östlichste Teil unserer Reise und auch der Ort unserer kommenden Unterkunft. Am Abend steht der Goðafoss auf dem Plan. Der Götterwasserfall ist ziemlich imposant und von beiden Seiten gleichermaßen fotogen. Wir tobten uns aus und arbeiteten bis tief in die Nacht, denn das Licht war toll und die Szenerie sowieso!
Ein Walbeobachtungskutter zwischen Dalvik und Akureyri.
Die Buckwale zeigen sich einige Male.
Gruppenfoto nach der Waltour.
Der Goðafoss bietet einige Perspektiven. Besonders hübsch ist der Blickt vom unteren Ostufer auf den Fall.
Vom oberen Ostufer aus, ist er allerdings auch super interessant!

Alles rund um Myvatn steht auf dem Tagesplan für diesen Tag. Wir starten mit Hverir. Einem Solfatarengebiet erster Güte: Überall zischt und brodelt es. Weiter geht es für eine Fototour nach Leirhnjúkur, einem Lavafeld und in Skútustaðagígar machen wir ebefalls einen Halt. Eigentlich stand für den Abend wieder das Solfantarengebiet Hverir auf der To-do-Liste. Leider regnet es allerdings und wir entscheiden uns spontan, eine Tour zu einer nahe gelegenen Höhle zu machen. Wir leuchteten sie mit Taschenlampen aus und machten Langzeitbelichtungen.
Hverir bei Tageslicht. Motive finden sich hier zahlreich.

Der gewaltige Dettifoss steht für den heutigen Vormittag auf dem Plan. Dazu fahren wir rund 45 Minuten nordöstlich. Der Dettifoss ist der größte Wasserfall Europas und ergießt sich mit einem tosenden Gekrache rund 100 Meter in die Tiefe. Ein beeindruckendes Naturschauspiel, das wir gerne fotografieren. Die Route führt uns weiter nördlich nach Husavik, von wo aus wir uns langsam wieder retour bewegen. Halt machen wir noch am Aldeyarfoss – der spätestens seit dieser Tour zu meinen persönlichen Island-Highlights zählt. Der Fluss verjüngt sich kurz vor dem Fall und braust dann rund 20 Meter in die Tiefe. Das Imposante an diesem Wasserfall ist allerdings nicht der Fall selbst, sondern dessen Kulisse: Überall zieren Basaltsäulen das Wasserbecken und mit etwas Kletteraufwand kann man sich recht frei bewegen. Langzeitbelichtungen lassen den sternförmigen Wasserfluss sichtbar werden. Hier ließen wir uns viel Zeit und nicht nur ich, sondern auch viele Teilnehmer verliebten sich geradezu in diesen Wasserfall – der allerdings auch ein Stück von einer befestigten Straße entfernt liegt. Auf dem Rückweg hatte ich noch die super Idee ein Drohnengruppenbild auf einer Brücke zu machen. Leider machte ich die Rechnung ohne den Wind und wir konnten hautnah erfahren, dass man sehr laut piepende und blinkende Warnmeldungen einer Drohne nicht ignorieren sollte. Die Folge war eine Drohnenrettungsmission, da sie nicht gegen den Wind anfliegen konnte und sich einen Landeplatz in Windrichtung suchen musste. Julias Dröhnchen hat aber alles gut überstanden.
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Der Dettifoss vom Westufer aus. Das Schauspiel ist überaus imposant!
Husavik, Island, Fototour, fotoforum
Hafenstillleben bei Husavik.
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Der Aldeyjarfoss stürzt auf imposante Weise in sein Becken und bietet zahlreiche Motivvarianten.
Blick hinter die Kulissen.
Aldeyjarfoss, Island, Fototour, fotoforum
Mit etwas Kletterei kann man den Aldeyjarfoss auch von weiter unten fotografieren.
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Brückengruppenbild auf dem Rückweg. Näher bekamen wir die Drohne nicht ran … Der Gegenwind war zu stark. Dieses Bild ist auch nur dank Gimbal gerade, denn die kleine DJI Mavic Air stand ziemlich schräg in der Luft, um überhaupt einigermaßen die Position halten zu können.
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Der Startplatz war für die Drohne nicht mehr zu erreichen. Gegen den Wind kam sie nicht an. So musste sie sich ein gutes Stück weiter einen Notflughafen suchen. Das Dröhnchen hat es überlebt.

Es geht ins Hochland. Kerlingarfjöll heißt das Ziel. Kerlingarfjöll ist eine wunderbare Berglandschaft mit tollen Solfataren, brodelnden heißen Quellen und traumhaften Farben. Leider sehen wir von all dem nichts, denn es zieht ein ziemliches Unwetter mit starkem Sturm und Regen auf. Wir bleiben eine Nacht und verlassen das Hochland vorzeitig Richtung Reykjavik. Auf dem Weg dahin machen wir aber noch Stop an zwei alten Walfängerschiffen, die unmittelbar neben der Straße in einem Fjord liegen und vor sich hinrosten. Das Motiv ist noch ein recht frisches und unverbrauchtes Islandmotiv und dementsprechend unbesucht. Die zwei Stahlkolosse sind definitiv ein kleines Highlight.
Orkanartige Böen machten es unmöglich, bei Hveravellir an richtige Fotos zu denken. Handybilder waren das höchste der Gefühle. Dabei wurden wir von einem sehr eigenartigen Phänomen überrascht, das etwas nach Akte X und Bermuda Dreieck klingt: Bei fast allen Teilnehmern versagten nach kurzer Zeit die Handys. Die Akkus entluden sich in Windeseile und die Geräte schalteten sich komplett ab. Das geschah bei iOS- wie auch bei Android-Geräten gleichermaßen … Für sachdienliche Hinweise zu diesem Phänomen wären wir sehr dankbar. 
Das Wetter meinte es im Hochland leider nicht sehr gut mit uns.
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Das schlechte Wetter hatte aber auch etwas Gutes: Aufgrund der spontanen Planänderung konnten wir noch einen Abstecher zu zwei alten Walfängern machen.
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Blick hinte die Kulissen.

Vorzeitig in Reykjavik machen aus der Not eine Tugend und unternehmen eine spontane Tour rund um Reykjanes, den südwestlichen Zipfel Islands. Leider ist der isländische Wettergott auch bei dieser Tour nicht auf unserer Seite und die Kamera verweilt die meiste Zeit in der Tasche, denn sämtliche Linsen werden sofort vom Sprühregen benetzt, sobald man die Kamera herausholt. Deshalb sind flotte Handyfotos das höchste der Gefühle.
Das bedauerliche Ende der Tour naht und wir lassen unsere Erlebnisse bei einem gemeinsamen Abendessen ausklingen. Toll war´s und ich freue mich schon sehr auf das nächste Mal, wenn es auf isländischen Boden "Moin Moin" heißt.
Aldeyjarfoss, Island, Fototour, fotoforum, DJI, Reykjavik
Iceland I love you! Und sicherlich kommen wir wieder! Tschüssi! Bis 2019!

Die Island-Nord-Tour 2019 befindet sich aktuell in der Vorbereitung. Fest steht schon das Datum: 11.08. bis 22.08.2019.
Interessenten können sich gerne unverbindlich unter akademie@fotoforum.de bei uns melden!
Bravo , ein sehr informativer Bericht mit sehr schönen Bildern ...... das gibt's in dieser Form auch nur sehr selten ! Gruß aus Hamburg .
Vielen Dank, lieber Christian, für diesen Bericht von Eurer Reise in den Norden Islands, den ich noch nicht kennengelernt habe.
Auch wenn es nächstes Jahr terminlich bei mir nicht passt, dann vielleicht in 3 Jahren, wenn es dann wieder in den Norden geht!
LG Ernst
Ein sehr schöner Bericht mit vielen tollen Fotos. Island ist klasse und bietet irre viele Motive.
Glück Auf, Guido
Hallo miteinander,

herzlichen Glückwunsch zu dem netten Block und den schönen Motiven. Diese Reise sollte man ja fast mal mitmachen.

Jetzt war ich schon mehrfach in Island und habe 15 Wochen lang kleine Rechtecke aus der Landschaft gestanzt. Aber die Walfänger sind ja echt sensationell. Verratet Ihr mir wo die liegen? Ich kann mir einfach nicht vorstellen wo es zwischen Kerlingar.. und Reykjavik einen Fjord gibt oder wie man da fahren muss. An Weihnachten steht meine nächste Reise bevor. Vielleicht könnte ich ja dann auch mal vorbei schauen.

Herzlichen Dank für die Info im Voraus.

Euer Christoph D.
Administrator
Hallo Christoph,

die Schiffe liegen am Ende des Walfjords. Per Google Maps findest Du sie leicht!

VG Christian
Administrator
Ach ja! Natürlich kannst Du 2019 mitkommen :-) Dann zeige ich Dir die Wracks persönlich :-)
Hallo Christian,

herzlichen Dank für die Info. Ich bin im Jahr 2015, bei unserem ersten Islandbesuch, an der Stelle vorbei gefahren und da waren diese Traummotive nicht da. Befürchte da muss ich tatsächlich nochmal hin. Gerne würde ich mir die Wracks persönlich zeigen lassen. Ich könnte dann sozusagen den persönlichen Fahrer für Dich machen, da wir planen für Touren an Pfingsten und in den Sommerferien wieder unser Auto zu verschiffen (siehe Bild des Tages). Die Reiseplanung werde ich mir aber auf jeden Fall anschauen.

Herzliche Grüße und gut Licht

Christoph
Administrator
Hallo Christoph,

ich kann nicht sagen, wie lange die Wracks dort schon liegen. Es ist aber sicherlich so, dass man leicht vorbeifährt, denn sehen kann man sie von der Straße kaum …

VG Christian