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Wann wird Fotografie zur Kunst?

16. Februar 2016 - Julian Weber
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Wann wird Fotografie zur Kunst? Und welche Rolle spielt dabei die Inspiration durch die Natur? Diesen Fragen stellen sich Naturfotograf Willi Rolfes und Kunsthistoriker Martin Feltes in unserem neuen Praxis-Buch „Inspiration Natur“. Aus Sicht des (Natur-) Fotografen und aus Sicht der Kunsthistorik betrachten sie das Genre der Naturfotografie - in diesem Zusammenspiel erschließen sie neue Ansätze für die fotografische Praxis. Ihr Ziel ist dabei, die Leser auf die Suche nach dem eigenen künstlerischen Ausdruck zu schicken und so jedem Fotografen die Neuentdeckung der eigenen Naturfotografie zu ermöglichen.
Zerfließende Formen wie Pinselstriche. Fotografie und Malerei inspirieren sich gegenseitig. Willi Rolfes und Martin Feltes zeigen, welche kreative Inspiration man aus diesem Zusammenspiel ziehen kann.

Vor der Entstehung des Buches stand für Willi Rolfes und Martin Feltes zunächst die Entwicklung der Stapelfelder Fototage. „Inspiration Natur“ ist das Motto des Fotofestivals - und inhaltlich dreht es sich genau um das, was jetzt zwischen zwei Buchdeckel gepackt wurde. Ein Kunstwerk von Joseph Beuys stand Pate für das Konzept des Buches: Intuition statt Kochbuch. Die Arbeit des Künstlers soll, so die Interpretation unserer Autoren, ermahnen, dass wir unser Leben nicht nur nach Rezepten mit konkreten Anweisungen gestalten sollen. Vielmehr müssen wir auch unserer Intuition trauen, die eine wesentliche Voraussetzung für kreatives Schaffen ist.

Mit mir als Lektor sowie dem fotoforum Herausgeber Martin Breutmann war in der Planung dann schnell klar, dass wir die kunsthistorischen Betrachtungen und die fotografischen Überlegungen stark miteinander verschränken wollen, um das Motto „Intuition statt Kochbuch“ umsetzen zu können. So entstand ein Buch zwischen Fotografie und Kunst, zwischen Praxisbeobachtung und theoretischen Grundlagen, das es sonst nirgendwo gibt. In vier großen Kapiteln stellt Martin Feltes im Buch nun kunsthistorische Überlegungen an, denen Willi Rolfes mit kurzen Impulskapiteln fotografische Überlegungen zuordnet. 
Martin Feltes ist promovierter Kunsthistoriker und setzt sich seit Jahren mit der Fotografie und ihren kreativen Wurzeln in der klassichen Malerei auseinander. Im Buch zeigt er in vier Kapiteln Parallelen zwischen Malerei und Fotografie.

Ein Thema dabei, als Eröffnungsvortrag in diesem Jahr bei den Stapelfelder Naturfototagen vorgetragen, ist auch „Die Kraft der Farbe“: Die Farbgebung als zentrales Gestaltungselement von Künstlern allgemein, die Farblehre als Möglichkeit in Fotografien Elemente hervor zu heben. Martin Feltes beleuchtet hier das Spannungsfeld von Malerei und Fotografie aus kunsthistorischer Sicht. Er zeigt die konkreten Verbindungen zwischen den beiden Kunstformen auf. Willi Rolfes meint selbst, „dass die künstlerische Auseinandersetzung mit der Naturfotografie in besonderer Weise dazu beitragen kann, seinen eigenen Weg des Ausdrucks zu finden.“
„Typische“ Bilder eines Naturfotografen finden sich im Buch genau so, wie abstraktere Interpretationen des Themas Natur. Zu jeder Aufnahme erklärt Willi Rolfes detailliert die eigene Idee vom Bild und wie er sich an gedanklich und technisch an das Motiv heran gearbeitet hat.

„Inspiration Natur“ soll euch anregen, die Perspektiven für euer fotografisches Schaffen zu erweitern. Das Buch soll dabei Hilfestellung und Inspirationsquelle zugleich sein. Denn nicht nur das technische Handwerkszeug, sondern vor allem auch Kreativität, Originalität und Authentizität sind entscheidende Voraussetzungen für eine erfolgreiche fotografische Arbeit. Für das Vorwort haben wir Sandra Bartocha, selbst eine der bekanntesten künstlerischen Naturfotografinnen Deutschlands und außerdem Vizepräsidentin der Gesellschaft Deutscher Tierfotografen (GDT), zu Wort kommen lassen. Sie urteilt: „Es ist ein Buch, das nicht nur Erfahrungen weitergibt und unsere Sinne anregt, sondern auch zum Nachdenken einlädt – über Kunst und Fotografie.“
Offiziell vorgestellt haben Martin Feltes (links) und Willi Rolfes (rechts) das Buch am 13. Februar bei den Stapelfelder Naturfototagen, die seit 4 Jahren unter dem Leitthema "Inspiration Natur" stattfinden.

Verlosung:
Doch genug von der Geschichte und dem Inhalt des Buches. Lest selber! Da wir nach dem Festivalbesuch in Stapelfeld am Wochenende noch ein paar Bücher übrig haben, verlosen wir hier 3x das Buch „Inspiration Natur“. Dazu müsst ihr uns einfach in den Kommentaren sagen, wo und wie ihr die beste, schönste oder größte Inspiration in der Natur findet. Die Losfee entscheidet dann am 26. Februar unter allen gültigen Kommentaren.

Alle die von der Losfee nicht bedacht werden, können das Buch natürlich bei uns im Shop bestellen.

Willi Rolfes / Martin Feltes: Inspiration Natur – Fotografie · Kunst · Praxis,
192 Seiten, Festeinband mit Halbleinen, 23 x 23 cm,
Preis: 29,90 €, ISBN: 978-3-945565-00-1

Das klingt nach einem spannenden Buch, das ich gerne haben möchte!
Hauptsächlich inspiriert mich die Natur in meiner nächsten Umgebung zu einem Blick durch die verschiedensten Objektive, mit denen ich versuche, sie immer wieder neu zu entdecken und bildlich darzustellen.

VG Dorothea
Es gibt keinen speziellen Ort, den ich benennen könnte. Inspiration und Idee kommen, wenn ich mich auf den Ort, an dem ich bin, einlasse, mir Zeit nehme zu gucken, zu hören. Das kann im Garten oder im nahen Wald aber auch an der See sein.
Das klingt nach einem spannenden Buch, das ich gerne lesen möchte. Ich mag am liebsten den Wechsel der Jahreszeiten und die entsprechenden Bilder: flammendes Laub im Herbst, kahle, schneebedeckte Äste im Winter, die ersten Schneeglöckchen auf noch kahlem Boden im Frühling, Klatschmohn in wogenden Getreidefeldern, Sonnenblumen- und Rapsfelder im (Früh-)sommer...

Grüße!
Ich hab das Buch gestern schon im Shop entdeckt und auch bestellt (klang aber so, als sei es noch nicht erschienen) da ich die Beschreibung sehr interessant fand und ich es auch gerne anschauen und lesen würde.
Ich finde die Natur generell inspirierend, egal ob es sich um große Landschaftseindrücke oder kleine Dinge am Weg oder im Garten handelt. Spannend finde ich es wenn die rein gegenständliche Darstellung verlassen und die Grenze zur Abstraktion überwunden wird.
Zeit haben, sich einlassen können sind für mich die Vorraussetzungen für Inspiration. Der Ort ist gar nicht so entscheidend.
VG Elke
Das "große" Geheimnis dabei ist einfach das Tun, die Ausrüstung nehmen und in die Natur eintauchen. Dann kommt sehr oft fotografisch was Fantastisches, Einmaliges heraus. Wenn nicht, war es einfach eine tolle Naturerfahrung!!
Ich bevorzuge die frühen Morgenstunden, noch vor Sonnenaufgang. Aus meiner Erfahrung hält die heimische Fauna zu dieser Zeit die meisten Überraschungen bereit.
Hat auch den Vorteil, dass man so gut wie keinem Menschen begegnet.
Die empfinde ich nämlich selten als förderlich für die Inspiration.
Ich denke, dass fast jeder so seine Lieblingsorte in seiner unmittelbaren Umgebung hat.
Bei mir ist es die nahegelegene Ruhr mit ihren Auen und der relativ großen Artenvielfalt an Tieren.
Auch die häufig aufkommenden Nebelfelder sind für mich Inspiration pur.
Eure Ausführungen im Blog machen neugierig auf das Buch. Wenn ich euren ausführlichen "Klappentext" richtig deute, habe ich bislang kein Buch mit einer derartigen Verwebung der genannten Themen in der Hand gehabt.

Die nähere Umgebung zu verschiedenen Jahres- und Tageszeiten inspiriert mich am ehesten. Wichtig ist, unabhängig vom Ort, eine gewisse Ruhe und Gelassenheit, ohne den Druck mit einem tollen Foto zurückkehren zu "müssen".

VG Andreas
Mich inspitiert es am meisten, wenn ich ein wenig Abstand zum Alltag habe und z.B. auf einen Berg steige und dort die Zeit habe zu verweilen und zur Ruhe zu kommen und die Veränderung des Lichts z.B beim Sonnenaufgang zu geniessen.
Die Natur als Kunst oder Kunstwerke der Natur - ein sehr spannendes Thema, dem man sich fast überall widmen kann.

Mich inspiriert besonders die Malerei, wobei ich mir sehr gerne Aquarelle aber auch Ölbilder alter Meister ansehe...

Die Natur selbst ist mit seinen vielfältigen und unterschiedlichen Lichtverhältnissen natürlich auch immer wieder reizvoll und neu zu entdecken und gestalten.

LG Gaby

Inspiration Natur? Dazu muss man nicht weit wegfahren. Nur die eigene Haustüre und die Augen öffnen. Das Wunder Natur beginnt dort.

Den Kopf frei haben, den Willen, neu zu entdecken, Ungewohntes zu versuchen, Ideen zu verwirklichen… Die Natur in all ihren Facetten hilft dazu.

Die Kameras sind heute in der Lage, unverrauschte Bilder zu produzieren, die bis an die Ränder knackescharf sind. Aber das sind keine Bilder. Der Tonklumpen wird auch erst durch die schöpfende Hand des Töpfers zu einem gewollten Gegenstand.

Und am Anfang steht immer die Idee dazu. Und mit der gehe ich in die Natur und lasse mich leiten und versuche, aus dieser Idee ein Bild zu formen. Es gelingt selten, aber wenn ich dieser Idee recht nahe komme, bin ich zufrieden und glücklich.

Liebe Grüße aus Osnabrück
Detlev
Besonders inspiriert werde ich immer an meiner Lieblingslocation, einem kleinen Urwald nördlich von Schleswig. Die alten knorrigen Buchen, das Totholz, die Zunderschwämme... Im letzten Herbst machte ich dort Aufnahmen bei Nebel und im letzten Licht des Tages - so entstanden traumhafte Bilder, die allerdings ohne Stativ und HDR nichts geworden wären. Ansonsten halte ich es mit Heinz Teufel, völlig unabhängig vom Motiv: Punkte, Flächen und Linien gilt es gekonnt zu arrangieren.
Um das sehr interessant klingende Buch bewerbe ich mich damit, dass ich "verrate", dass mich besonders der w e i t e Blick in eine lichtdurchflutete Naturwelt zur Kamera greifen lässt. Speziell Motive im Gegenlicht oder Schattenwurf- und Spiegelungseffekte finde ich inspirierend.
Am Meer und anderem Wasser, ebenso wie bei Feld- und Waldspaziergängen gibt es für mich immer etwas Schönes abzulichten.
VG Martina
die Beschreibung des Buches klingt höchst interessant - und sowohl mein Fotografen- als auch mein Maler(innen)herz schlägt deshalb kräftig höher! Ich versuche seit langem, beides so gut wie möglich zu verbinden. Dabei finde ich viele Inspirationen in den nordischen Ländern, v.a. in Details , aber auch Landschaftsstrukturen und seit einiger Zeit durch LZ-Belichtungen. Dabei könnte mir das Buch sehr hilfreich sein. Es wäre schön, es eines Tages in den Händen zu halten.
VG von fjällripa
Mich inspirieren die Farben der Natur. Während viele Maler die komplette (künstliche) Farbpalette für ihre Arbeiten nutzen, bietet die Natur ihre natürliche Farbpalette für alle, die sie betrachten wollen. Ob am Himmel bei Sonnenauf- und untergang, in der Tierwelt zB bei Schmetterlingen oder in der bunten Pflanzenwelt. Das einzige, was der Mensch hier braucht, ist etwas Zeit und seine Augen, um sich daran satt zu sehen und sie zu bewundern. Und ich versuche, alles zusätzlich in einer Fotografie festzuhalten.
Früh losziehen wenn es noch dunkel ist und dann mit dem Licht tollen Licht arbeiten. Das ist die schönste Zeit von der Natur Inspiriert zu werden. Klar das ist nicht jeder man Sache. Nur wer es einmal erlebt hat wir es immer wieder machen.

VG Karsten
Ein interessantes Buch. Die Beschreibung klingt spannend und inspirierend. Inspiration zur Naturfotografie finde ich vor allem in Details (Nahaufnahmen) und am liebsten im Gegenlicht. Natürlich sind auch Panoramen verlockend, aber meist fehlt mir da "der Halt". Sie sind eher etwas, um mit den Augen zu Wandern.
Mittendrin sein. Die Augen öffnen und mit Hilfe der fotografischen Werkzeuge die besonderen Perspektiven finden, sei es im Überblick wie in der Landschaftsfotografie oder ganz nah dran im Makrobereich, sei es im häuslichen Blumenstrauß oder auch in der landschaftlichen "Toplocation" - ein schier unerschöpfliches Thema bei dem die Inspiration durch Gesehenes aus Kunst und Fotografie sicher eine große Bedeutung hat.

LG Hermann
Seit Jahren bin ich fast nur noch mit dem Fotoapparat unterwegs, sei es zu Fuß - meistens jedoch - per Fahrrad, und auch im Urlaub geht es nicht ohne.
Dort in der Natur finde ich immer wieder fotogene Objekte, v.a. Tiere und Pflanzen. Doch immer wieder stelle ich fest, dass ich mit meinen Fotos nicht so zufrieden bin wie mit denen von anderen Usern.
Aus dem Grund kann ich jede Unterstützung gebrauchen, die sich anbietet.
Nun hoffe ich, eine der glücklichen Gewinnerinnen zu sein.
LG Ruth
Bin schon gespannt auf das Buch. Zum Thema Inspiration fällte mir spontan ein, öfter mal in Galerien gehen und Augen auf.
Die beste Inspiration liefern mir besondere Wetterphänomene, die oft Gesehenes in ganz andere Naturwelten verzaubern. Dazu treibe ich mich in Flussauen, im Wald oder auf Kuturland herum.
Wie sagt man? WILL ICH HABEN.
Da ich mich mehr auf die Naturfotografie einlassen möchte, wäre das die passende Lektüre.
VG
Erich
Die beste Inspiration finde ich morgens sehr früh oder abends, wenn das Licht am besten ist.
Freue mich auf ein spannendes Buch!
Gelöschter Benutzer
Es ist schwierig zu beschreiben was mir die größte Inspiration bietet. Im Moment experimentiere ich gerne und versuche mich so nah wie möglich mitteles Makro heranzuzoomen und staune über die kleine fazinierende Makrowelt. Für mich ist auch die Schaumblase mit ihren Spektralfarben ein wundervolles Stück Natur. Aber auch die Lichterstimmung eines schönen Sonnen-nterganges ist für mich absolut inspiriend. Morgens schaffe ich nicht. :-)
Ich liebe die Natur und bin gerne draußen. Stundenlang könnte ich Tiere beobachten, ob groß oder klein - Reh oder Schmetterling und das am liebsten allein. Die Ruhe dabei und die faszinierende Formenvielfalt auch der Pflanzen, die wunderbare Angepasstheit oder aber auch Andersartigkeit sind für mich Inspiration und bieten einen entspannten Ausgleich zu dieser oft hektischen Zeit.

LG Kerstin
Die größte Inspiration habe ich durch die Ruhe ... durch den Abstand zum Alltag. Einfach mal rausgehen, sich zeit nehmen, freie Gedanken zu haben.
Das ist für mich Natur.
...die Kamera schnappen, raus gehen (egal wo) und sich dann darauf einlassen... eben mit allen Sinnen und Zeit... dann zeigt sich die Natur von vorher noch ungeahnter Schönheit. Das was ich dann sehe inspiriert und fasziniert mich und fließt dann in die kreative Arbeit ein.

Ich freue mich über und auf dieses Buch!
Im ersten Morgenlicht, wenn sich der Frühnebel noch über den Tälern befindet, die Natur nicht nur spüren sondern auch belichten.

Wo? Im schönen Harz!
Jeden Morgen und Abend auf dem Weg von und zur Arbeit kann ich die Schönheit der Natur geniessen. Jeder Tag sieht anders aus und es ist unglaublich, dass wir auf diesen schönen Planeten leben und dies alles anschauen dürfen...
Ich habe verschiedene Lieblingsstellen die ich öfters aufsuche und jedes Mal findet man andere Gegebenheiten und Lichtsituationen. Ich nehme mir Zeit alles wirken zu lassen und das Auge sieht nach einer Weile viel Motive satt. Ich möchte gern andere Sichtweisen sehen, deshalb interessiert mich dieses Buch.
Mit freundlichen Grüßen
Hansi
Gelöschter Benutzer
Gerade die Natur bietet meiner Meinung nach die Möglichkeit beim Fotografieren künstlerisch tätig zu werden. Ich bin viel freier bei der Wahl des Standpunktes, der Perspektive,... als zum Beispiel bei der Architekturfotografie. Auch der Wandel der Natur z.B. durch die Jahreszeiten oder des Tagesrhytmus gibt mehr Inspiration als vorgefertigte haltbare Objekte, die immer gleich bleiben.
Liebe Leute,
herzlichen Glückwunsch an

Anke Kochler
Karl Goldhamer
und bilderbrunnen

bitte kontrolliert einmal in eurem Profil, ob eure Anschrift noch aktuell ist, am Montag holt der Postbote eure Gewinne bei uns ab!

Liebe Grüße und viel Spaß beim Lesen
Julian
Juhu, da freu ich mich aber! Ein herzliches Dankeschön!! LG
Wow, gestern kam das Buch an. Ich freue mich riesig über den Gewinn, das war eine tolle Überraschung. Das Buch ist unglaublich inspirierend, am liebsten würde man bereits nach dem ersten Durchblättern losziehen um Fotos zu machen. Ganz, ganz herzlichen Dank dafür!!!
Afrikafreund
Ich Male seit vielen Jahren mit Ölfarben und fotographiere sehr viel in der Natur. Seit ich beides miteinander verbunden habe sind meine Fotogaphien viel anspruchsvoller geworden. Man achtet vielmehr auf Farben am Himmel und bei schrägstehender Sonne auf die Farben der Pfanzen .
Gruß Joachim
Das klingt nach einem spannenden Buch, das ich kaufen werde.Danke für die Empfehlung