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Burkhard Kaiser


Mitglied seit: 30.09.2013
PLZ / Wohnort: 41844 Wegberg
Land: Deutschland
Foto-Club: die Idee eine Vision in ein Bild um zu setzen :)
Homepage: http://www.burkhardkaiser.com/ , http://www.kabeyweb.com/


Kamera(s): Nikon D200, D700, D800
Objektiv(e): Zoom und Fest Brennweiten von 10 bis 600 mm
Zubehör: Stative, Blitze, Lampen, eben Alles was sonst noch so braucht :-)
Link zum Profil: https://www.fotoforum.de/user/burkhard-kaiser
Ich lebe in Wegberg am Niederrhein und arbeite als Freelancer im IT Bereich. Die Fotografie gehört seit 15 Jahren als Passion zu meinem Leben. Meine Schwerpunkte liegen in der Reisefotografie, Streetfotografie, Eventfotografie, aber auch Landschafts- und Architektur Fotografie.

Was macht für mich ein gutes Foto aus?
Ob ich ein Foto gut finde, mache ich an drei Faktoren fest. Die Bildaussage muss eindeutig sein! Hierbei ist es unwichtig, ob das Bild mir persönlich gefällt. Die Stimmung soll die Bildaussage gut unterstreichen, durch eine spezielle Lichtstimmung, oder durch einen abgestimmten Bildstil. Schließlich muss das Foto für mich authentisch sein. Es sollte den mich gezielt ansprechen. Je nach Genre werte ich diese drei Faktoren unterschiedlich. In einem Street-Foto sind mir Aussage und Authentizität besonders wichtig, bei einem Landschaftsbild achte ich mehr auf die Stimmung.

Wie bin ich zur Fotografie gekommen?
In den 1970er Jahren - inspiriert von „Flowerpower“ und fantasiereichen Bilder - wollte ich selber kreativ werden und kaufte mir von meinem ersten Geld eine Minolta XG9 mit einem 50mm Objektiv. In einem kleinen Fotolabor entstanden meine ersten sw-Fotos. Sie waren sehr speziell, eher experimenteller Natur. Aber in dieser kurzen Phase hatte ich mich mit der Technik schon sehr vertraut gemacht. Erst mit dem Aufkommen der digitalen Kameras und den sich hieraus ergebenden Bildbearbeitungsmöglichkeiten erwachte die Begeisterung für die Fotografie von Neuem. Auch hier experimentierte ich zunächst mit HDR, Makro und Blitztechniken. Später studierte ich die Fotos bekannter Fotografen, um herauszufinden, was ihre Fotos so besonders macht.
 
Was treibt mich an zu fotografieren?
Ich denke, die Fotografie ist mittlerweile für mich das Medium, um meine Eindrücke von der mich umgebenden Welt nach außen zu transportieren. Egal ob es nur Street Bilder, eine Reisereportage oder die vielen kleinen und großen Kultur- oder Sport-Veranstaltungen sind. Und es gibt mir Gelegenheit zu dokumentieren, wie sich die Welt in meinem Leben verändert bzw. sich meine Sicht auf die Welt verändert. Auch das ist für mich immer wieder der Ansporn zur Kamera zu greifen.
 
Was ist für meine Art zu fotografieren prägend?
Insbesondere die Art der Fotografie von Steve McCurry, Martin Parr und Thomas Hoepker, den ich 2009 auch selbst kennenlernen durfte, haben mich sehr geprägt. Besonders wichtig ist mir immer die Bildaussage, das prägt meine Art zu fotografieren. Mit einem Thema im Kopf halte ich  gezielt Ausschau nach Motiven mit handelnden Personen, ihren Spuren und ihren Symbolen. Jedes Ereignis und jeder Ort soll mit fotografischen Mitteln charakterisiert werden. Ich möchte den Betrachter mit meinen Fotos abholen und mitnehmen, sodass er selbst einen Zugang zu dem Erlebten findet. Meine Fotografie soll den Betrachter berühren, nicht unbedingt gefallen. Auf jeden Fall soll das Foto bei ihm einen Eindruck hinterlassen. 
 
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