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Umfrage im Rahmen eines Marketingstudiums

von fpross
Guten Tag,
mein Name ist Franzi und ich studiere Marketing and International Business  an der Hochschule Koblenz. Im Rahmen meines Studiums erarbeite ich mit einer Gruppe ein Marketing Kommunikationskonzept für eine Kamera, wofür wir eine kleine Umfrage erstellt haben. Diese ist super kurz und komplett anonym. Da die Target Group Fotografen sind und ich persönlich aber keine Fotografen kenne, habe ich gehofft hier auf Unterstützung zu treffen. Ihr würdet uns einen riesen Gefallen tun. 
Ansonsten sage ich schon einmal Danke und wünsche euch allen eine schöne Weihnachtszeit.
Liebe Grüße,
Franzi

Link zur Umfrage: https://www.umfrageonline.com/s/25b2938

Antworten

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Done. Viel Erfolg und toi, toi, toi.

Beste Grüße
Juergen
Ook done!
Ich auch.


Zitat fpross

Target Group


Wie wärs mit "Zielgruppe"?

Ich habe fertig.

Zitat Jürgen Hanke


Zitat fpross

Target Group


Wie wärs mit "Zielgruppe"?

Ich habe fertig.
Jürgen, mich nerven diese überzogenen Anglizismen auch. Ich hab' mal einer Computerfachzeitschrift, die für ihr denglisch bekannt war, einen Leserbrief in Englisch geschrieben und deutsche Begriffe eingestreut, damit sie sehen, wie beknackt das aussieht und abschließend gefragt, ob sie sich vorstellen können, daß eine Zeitschrift im englischssprachigen Raum soetwas veröffentlichen würde,. Gab viel Beifall von den Lesern, die Redaktion schwieg pikiert. VG, Werner




Zitat Frankenwerner

Zitat Jürgen Hanke


Zitat fpross

Target Group


Wie wärs mit "Zielgruppe"?

Ich habe fertig.
Jürgen, mich nerven diese überzogenen Anglizismen auch. Ich hab' mal einer Computerfachzeitschrift, die für ihr denglisch bekannt war, einen Leserbrief in Englisch geschrieben und deutsche Begriffe eingestreut, damit sie sehen, wie beknackt das aussieht und abschließend gefragt, ob sie sich vorstellen können, daß eine Zeitschrift im englischssprachigen Raum soetwas veröffentlichen würde,. Gab viel Beifall von den Lesern, die Redaktion schwieg pikiert. VG, Werner

 


Mich nervt es auch, Werner. Aber inzwischen treffen wir ja überall auf Anglizismen. Der Hausmeister ist der Facility Manager, der Friseur ist der Hair Killer, der lange Verkaufsabend ist das Midnight Shopping.

Na ja, was solls. Wir wollen doch mal ganz trendy sein (Oh verdammt, jetzt habe ich selbst einen Anglizismus verwendet). Asche auf mein Haupt und Satire off.

Gruß
Jürgen
von jk
Deine Leistung beim Lebendlauf auf dem Katzengang hat mich geblitzt.

​Oder wie Heidi Klum sagen würde:Deine Performance beim Livewalk auf dem Catwalk hat mich geflashed.

​The Voice of Germany (warum nicht die Stimme Deutschlands?) schaue ich u.a nicht, weil mir blind audition, performance, coach, battle, sing out und was nicht noch alles für geistiger Durchfall mir derart on the sack gehen, dass ich mich mit dem Fernseher batteln möchte.

Jochen
Jürgen und Jochen: Es gibt schon arge sprachliche Verirrungen, z.B. "Die gedownloadete Datei.." Wobei wir fast, aber nur fast, wieder beim "Massen-Upload" wären, wo ich aber definitiv nicht hin will. Deine Beispiele, Jochen, sind ja auch kennzeichnend für den sprachlichen Verfall.
Die Bedeutung eines Begriffes durch Verwendung seines englischen Pendants hervorheben zu wollen, ist Quatsch und dem sprachlichen Ungetüm dann den Stempel "Neudeutsch" aufzudrücken, ist einfach deppert. 
VG, Werner

  



Aber dieser sprachliche Verfall ist zumindest in Deutschland so gewollt und wird von ganz oben gefördert. So haben diverse Anglizismen auch schon ins Behördendeutsch Einzug gehalten. In meiner Stadt gab es neulich einen "Girls Day" im Rathaus. Dahinter verbarg sich ein Tag der offenen Tür mit Berufsberatung für Frauen und Mädchen.

Und der ehemalige SPD-Bürgermeister meiner Stadt bezeichnete sich im Wahlkampf als der "Better Man". Genutzt hat es ihm nichts. Die Wahl gewann der Gegenkandidat der CDU.

Gruß
Jürgen


Zitat Jürgen Hanke

Aber dieser sprachliche Verfall ist zumindest in Deutschland so gewollt und wird von ganz oben gefördert. So haben diverse Anglizismen auch schon ins Behördendeutsch Einzug gehalten. In meiner Stadt gab es neulich einen "Girls Day" im Rathaus. Dahinter verbarg sich ein Tag der offenen Tür mit Berufsberatung für Frauen und Mädchen.

Und der ehemalige SPD-Bürgermeister meiner Stadt bezeichnete sich im Wahlkampf als der "Better Man". Genutzt hat es ihm nichts. Die Wahl gewann der Gegenkandidat der CDU.

Gruß
Jürgen
 
Da kann man nur den Kopf schütteln. Ich versuche, dieser Unsitte durch konsequente Vermeidung dieser "Neuerungen", zu begegnen. Schönen Abend, Werner

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