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Weitwinkelobjektiv

von Matze1
Erstmal danke für die Aufnahme.

Als "Fotografie-Neuling" habe ich natürlich Fragen über Fragen. Ich habe eine EOS 700D mit Standart-Kit 18-55 mm. Ich möchte mir aber für Landschaftsaufnahmen und Aufnahmen in Räumen noch ein Weitwinkelobjektiv zulegen. Ich dachte dabei an das Canon EF-S 10-18 F4,5-5,5 IS STM.  https://www.canon.de/lenses/ef-s-10-18mm-f-4-5-5-6-is-stm-lens/ Wäre das die richtige Entscheidung oder würdet ihr etwas anderes empfehlen? 

Gruß Matze

Antworten

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Hallo Matze,

wenn du den Bereich um 10 mm nicht dringendend brauchst, könnte das Tokina ATX Pro DX II, 12-24 für dich interessant sein:
https://www.digitalkamera.de/Objektiv/Tokina/AT-X_12-24_mm_4_Pro_DX/1034...
Hat zwar keinen Bildstabilisator (wer braucht sowas bei diesen kurzen Brennweiten?), dafür aber eine durchgehende Lichtstärke F4. An unserer Nikon tut das Vorgängermodell seit etlichen Jahren hervorragende Dienste.

Gruß, Bernhard
Unabhängig davon, ob du die 10 mm dringend brauchst oder nicht, kann ich dir das 10-20 mm f3.5 von Sigma empfehlen. Es bietet am langen Ende zwei mm mehr an Brennweite und außerdem eben die durchgehende Lichtstärke von f3.5. Das hat wiederum auch den Vorteil, dass du Linse auch bei Lowlight (Dämmerung usw.) verwenden kannst.
Zu der EOS 700D passt das Canon EF-S 10-18 F4,5-5,5 IS STM perfekt! Ich nutze das moderne Objektiv auch an meiner EOS 650D und bin sehr zufrieden damit. Vorteilhaft ist aus meiner Sicht auch das relativ geringe Gewicht. Bei längeren Exkursionen zählt ja jedes Gramm!

Schöne Grüße
Stephan
Sicher muss man bei Exkursionen aufs Gewicht achten, aber bei allem muss man feststellen, das fast kein Einsteigerfotograf gewillt ist, etwas Gewicht "mitzuschleppen" um auch Qualität zu erreichen. Die Belastungsfähigkeit der Fotografen passt sich der erreichbaren Bildqualität an, irgendwan macht jeder nur noch Handybildchen......
vg bavare
Würde dir auch zum  10-20 mm f3.5 von Sigma raten. Ein hochwertiges Objektiv das sehr preiswert (  nicht billig  )  ist.
An deiner Kamera hättest du bedingt durch den Crop-Faktor etwa  15- 30mm.  v. G.  Ulf
Hallo Matthias, es kann auch nicht falsch sein, an die Folgekosten zu denken. Natürlich ist das 10-20 mm gut- es ist aber ein APS-C Objektiv, welches Du dann auch nur an einer entsprechenden Kamera verwenden kannst! Ein Objektiv, welches für das Vollformat "gerechnet" ist, kostet erstmal etwas mehr, dafür passt es aber an ALLEN Kameras, falls Du mal "aufsteigen" willst ! Insofern würde ich Dir (auch) mal ne gute Festbrennweite empfehlen, z.B. mit F 1,8 oder F 2,8, um die Kosten im Zaum zu halten. VG Ralph
Hallo Ralph
Eine Festbrennweite in dem Bereich-10-20mm ist noch teurer. Vollformat mit seinen  Folgekosten ist für Hobbygrafen so sinnvoll wie Walter Röhrl in einer 30er Zone. Gleich gibt es wieder einen Aufschrei.  v. G.  Ulf
Hallo Ulf, ich denke bei sowas zuerst immer an ebay! Eigentlich kann er ja tun, was er möchte. Neulinge wundern sich dann allerdings auch, dass es noch andere Möglichkeiten gibt. Es ist nur ein Versuch ;-)) LG Ralph
von GaWu

Zitat ulffoto123
Vollformat mit seinen  Folgekosten ist für Hobbygrafen so sinnvoll wie Walter Röhrl in einer 30er Zone. Gleich gibt es wieder einen Aufschrei.  v. G.  Ulf

 Das kann ich zwar nicht nachvollziehen - aber wenn du meinst. 

LG
Gabi
Liebe Gabi
Selbst auf die Gefahr hinaus, das mir wieder Neid unterstellt wird.
Denke mal das 90% aller hier eingestellten fotos auch mit einer guten Kompaktkamera hätten gemacht werden können.
Habe überhaupt nichts gegen Vollformat oder wenn schon Mittelformat. Sie haben durchaus ihre Berechtigung.
professionelle Fotografen, die Kundenwünsche realisieren müssen. Werbefotografen die Ausdrucke im Wandformat erstellen.
Wir alle sind Hobbygrafen, die mit einer technischen Ausrüstung durch die Pampa stiefeln von der jeder Profi vor 30 Jahren geträumt hätte.
6-8 Megapikel reichen absolut aus um anständige Vergrösserungen zu erstellen. mittlerweile sind wir bei 24 megapikel.
Und sind die Resultate 4 mal besser geworden?
Kein seriöser Fotograf würde bei 2 gleichgrossen Fotos den Unterschied zwischen vollformat und APS-C Sensor erkennen.
Weil es schlichtweg keinen gibt.
Im vorteil ist Vollformat natürlich was das Licht betrifft. Nur kann ich heute mit der ISO Schraube vieles wettmachen.
Wenn ein Hobbygraf mit seiner APS-C Resultaten zufrieden ist gibt es doch keinen nachvollziehbaren Grund zu wechseln.
Es sei den, er denkt mit seinem Schweineteueren Backstein BESSERE FOTOS hin zu bekommen.

Das, und nur das ist das wirklich entscheidene. Waren die Fotos mit der Kleinen nicht gut, werden sie mit der Grossen nicht besser.
v. G. Ulf

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