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Rettet die Bilder!

Kalinski
„Großvater und Enkel“


Ich habe mich der Fotos meines Großvaters angenommen und die Negative von 1912 - 1928 digitalisiert. An die Kamera kann ich mich leider nicht mehr erinnern. Aber er hatte auf Glasplatten im Format 10 x 16 cm fotografiert. Die Negative sind bis heute erhalten geblieben und sie haben alle Kriegsereignisse gut überstanden. Und auch die Jahre seit 1945 sind an den Negativen weitgehend spurlos vorbeigegangen.
Und nun bleibt mir die Ehre, die Fotos des Großvaters unverändert zu zeigen. Unverändert insofern als ich sie in Lightroom in Positive versucht habe umzuwandeln. Mein Großvater zeigt Menschen privat und im Vereinsleben, im damaligen Solingen.
Es sind für diese Jahre typische Fotos, die uns die Menschen und deren Wohnungen zeigen.
Kategorie: Analoge Fotografie
Rubrik: Rettet die Bilder!
Hochgeladen: 19.11.2020
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Kamera: NIKON D4S
Objektiv: 105.0 mm f/2.8
Blende: f/10
Brennweite: 105 mm
Belichtung: 1/400 sec
ISO: 2000
Keywords:


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Kommentare zum Bild

Thomas Freund
20.11.2020

Leck mich fett....
Absolut grandiose Schärfe.
Und interessant!
Wünsche dir weiterhin viel Spass dabei!
Gruss Tom

Gisela Hoffmann
29.12.2020

Das finde ich gut, dass solche alten Aufnahmen noch erhalten, digitalisiert und damit archiviert werden können.
Du hast hier eine saubere Arbeit geleistet und die beiden "Männer" grüssen uns aus der Vergangenheit. Gratuliere zum verdienten Bild des Tages. L G von Gisela

mia taugts
29.12.2020

Für mich ist da zu viel der digitalen "Verschlimmbesserung"
Ganz schlimm ist es bei den Augen
Da geht der ganze Charme des alten Analogen verloren

Fritze
31.12.2020

Dein zweites Bild des Tages aus dieser Serie alter Aufnahmen Deines Großvaters, die vor einem Jahrhundert aufgenommen wurden, gefällt mit ausgesprochen gut, herzlichen Glückwunsch dazu an Dich und natürlich posthum an Deinen Großvater, das das Fotografenhandwerk, welches damals wesentlich schwieriger und aufwändiger war als heute, perfekt beherrschte!
LG Ernst

Rolf Becker
31.01.2021

Im Gegensatz zu mia taugts finde ich die Digitalisierung recht gut gelungen, die Intensität der Augendarstellung rührt von der orthochromatischen Sensibilisierung der damaligen Platten her und nicht von der Nachbearbeitung.
Anregung: Mit einer leichten Sepia-Tonung käme die ursprüngliche Anmutung besser zum Tragen, vielleicht mal probieren?
Wo können wir die weiteren Bilder dieser Serie sehen?