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Diafotografie

Dieter F.Grins
„1959“



Wir sind im Neretva Delta angekommen.

Am etwa 40 km langen Unterlauf der Neretva wird ihre Ebene intensiv landwirtschaftlich genutzt. Auf dem Gebiet Bosnien-Herzegowinas betrifft das nur die Fläche zwischen dem Fluss und dem Sumpfgebiet Hutovo Blato, während das eigentliche Flussdelta der Neretva erst hinter Metković beginnt und damit zu Kroatien gehört.

Nahe der Stadt befinden sich die Ruinen der antiken Stadt Narona, deren damalige Bedeutung von der Lage am Fluss und in Meeresnähe abhing. In diesem Gebiet lebte das illyrische Volk der Naresii, das im Conventus Naronitanus 102 Dekurien bildete.[3] Auf den letzten 25 km ab Metković ist der Fluss seit der Regulierung im Jahre 1895 für kleine Schiffe befahrbar. Das Delta der Neretva spielt eine große Rolle für die Landwirtschaft im südlichen Teil des Landes, da es zu den wenigen bewässerten und sehr fruchtbaren Ebenen der Region gehört. Seit 1881 und in größerem Maß nach 1945 wurden große Teile der Sumpflandschaft trockengelegt und so für die Landwirtschaft nutzbar gemacht. Im Zuge der Arbeiten blieben von den ehemals 12 Flussarmen nur noch drei übrig. (Wikipedia)
Kategorie: Analoge Fotografie
Rubrik: Diafotografie
Hochgeladen: 23.06.2023
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Kommentare zum Bild

PeSaBi
23.06.2023

Diese Eingriffe in die Natur waren und sind wohl sehr weitreichend ... von 12 auf 3 ... wenn sie das mal nicht bereuen !? ...
aber Dein Bild wirkt sehr harmonisch und trotz der Stadt am Hügel erahnt man die ländlich geprägte Gegend ...
sind das Schienen auf dem Damm ?
HG - Petra

KrysN Photographie
23.06.2023

Mit dem jungen Mann im Vordergrund gibt es eine idyllische Szenerie ab. ... Nun ja. Auf der einen Seite brauchen wir Lebensraum, immer mehr Menschen müssen ernährt werden, auf der anderen Seite sind das schon extreme Eingriffe und wie mir scheint, ist der Flusslauf hier auch begradigt und recht nah bebaut ... keine gute Idee. VG Krystina