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Frankenwerner
„Buttermaschine“


Das Buttern war mühevoll  und bald suchte man nach Möglichkeiten der Abeitserleichterung. Man erfand ein Laufrad für den Hund und verband die Welle dieses "Hundegöbels" mit der Stange des Butterfasses und butterte mit 1 HS-einer Hundestärke. Im Museum Kiel - Molfsee ist das zu sehen.
Danach folgten elegantere Lösungen wie die Buttermaschine mit Kurbel vom heutigen Waschmaschinenhersteller MIELE aus dem Sielmuseum Carolinensiel.
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Kategorie: Technik
Rubrik: Andere
Hochgeladen: 06.07.2017
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Kamera: E-M1MarkII
Objektiv: OLYMPUS M.14-150mm F4.0-5.6 II
Blende:
Brennweite: 22 mm
Belichtung: 1/30 sec
ISO: 6400
Keywords: Ostfriesland;
Carolinensiel;
Sielmuseum;
Buttermaschine


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Kommentare zum Bild

PeSaBi
06.07.2017

ich kenne nur die kleinen gläserenen Butterfäßchen mit dem Rührwerk drinne, das Oma dann auf dem Schoß hatte und fleißig drehte ...
Aber eine "Hochleistungsmaschine" von Miele ist natürlich sehr interessant.
LG - Petra

Frankenwerner
06.07.2017

Petra, das Prinzip ist geblieben, nur das Rührwerk ist halt größer. Meine Oma hat das bei ihren Verwandten noch mit dem Butterfaß gemacht. Es dauerte so eine gute halbe Stunde, die sie mit der Stange aus dem Butterfaß arbeitete und es wurde ja immer zäher. Danach kam die Butter in verzierte Holzformen.
LG Werner

Ninfea
06.07.2017

Das ist ja schon eine fortschrittliche Buttermaschine - meine Oma hat das alles noch in einem Butterfass bewerkstelligt... Und heute - kaufen wir die Butter im Supermarkt....
Eine schöne Aufnahme - und gleichzeitig Reklame für MIELE...:-)
LG, Agathe

Ilas
06.07.2017

Das sind Kindheitserinnerungen.
Die Oma hatte auch ein Butterfass mit Kurbel aber in einem anderen Format.
Wenn "gebuttert" wurde, durfte ich am Anfang auch immer ein paar mal drehen. Es war wichtig gleichmäßig zu drehen und es wurde schnell zu schwer, wenn die Butterr fester wurde
L.G. Astrid

Frankenwerner
06.07.2017

An alle: danke für eure Kommentare; die Butterei war Knochenarbeit. Meine Oma mußte das mit einem stehenden Butterfaß machen. Am unteren Ende der Stange war eine Lochscheibe angebracht und das obere Ende ragte durch den Faßdeckel und dann ging das öde 30-45 Minuten auf und ab. Ich grab' mal in meiner Museumskiste. Schön, wenn alte Kindheitserinnerungen wieder wach werden!! LG, Werner

Holzinger Bruno
08.07.2017

Das war damals schon Qualität! Einmal Miele immer Miele!!! Wer billig kauft, kauft zweimal :-)) sehr schön.
Lg Bruno