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Verschwommen

Ulla M.
„-“


Kategorie: Abstraktes
Rubrik: Verschwommen
Hochgeladen: 17.01.2013
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Kamera: Nikon D80
Objektiv: Tamron 17-50mm f2.8
Blende:
Brennweite:
Belichtung:
ISO: 1250
Keywords: Berlin,
Holocaust-Denkmal, dof,
bokeh


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Kommentare zum Bild

Dorothea
17.01.2013

Schon so oft gesehen - so noch nie! Gefällt mir sehr gut, VG Dorothea

Eberhard Dengler
18.01.2013

Ein Schärfepunkt, eine ins Bild führende Linie,
unscharfe Lichtpunkte am Horizont, schon entsteht ein reizvolles Bild, auch wenn man fast nicht mehr erkennen kann, was es darstellt. Klasse gemacht. LG Eberhard

Dirk Schäfer
19.01.2013

sehr gelungene Ansicht eines bekannten Denkmals (*)

fotojeg
30.01.2013

Könnte irgendwie alles sein, das Holocaustmahnmal erschließt sich erst sehr mühsam... Wird das der Eindringlichkeit des Ortes gerecht ?? Was nicht heißen soll, dass das Foto nicht seinen Reiz hat - im Gegenteil! VG fotojeg

Ulla M.
30.01.2013

Vielen Dank!

@fotojeg - warst du schon mal dort? Für mich hat der Ort relativ wenig Eindringlichkeit. Eigentlich springen da vor allem Kinder (und Erwachsene) durch die Gänge und spielen Verstecken - ehrlich gesagt hat mich die Atmosphäre dort einigermaßen irritiert, da sie nicht so recht zur Thematik passen mag. Wobei der Architekt das ja lt. eigener Aussage durchaus so haben möchte ;-).
Dieses Bild entstand in der Dämmerung und es wuselten längst nicht so viele Menschen durch die Gänge - ich finde gerade diese Stimmung und das enge Schärfefeld passen richtig gut zum eigentlichen Thema des Mahnmals.

Dorothea
30.01.2013

Ja, so wie Ulla habe ich den Besuch dieses Denkmals auch empfunden: Man sitzt auf den Stelen, liegt auf den Stelen, rennt um die Stelen, post für Fotos zwischen den Stelen und spielt Verstecken. Und auch auf Fotos wird es oft plakativ und für meinen Geschmack stimmungslos abgebildet.
Dieses Bild lebt für mich gerade von dieser leichten Unsichtbarkeit, die aber doch eindeutig das Mahnmal erkennen lässt und von der ganz besonderen Lichtstimmung. Da kann ich meinen Gedanken freien Lauf lassen und denke, diese Ruhe ist diesem Ort angemessen.
LG Dorothea