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Andere

friedrich warth
„Das "KUNST-Werk"...“


...im  Original ...!

Das vorherige Bild  "...kleben verboten/SWH2" , ist ein "Ausschnitt" ,  vom dritten Kasten von links, rechts oben.
Kategorie: Diverses
Rubrik: Andere
Hochgeladen: 04.05.2019
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Kamera: Canon EOS 7D Mark II
Objektiv: EF-S18-200mm f/3.5-5.6 IS
Blende: f/6.3
Brennweite: 32 mm
Belichtung: 1/100 sec
ISO: 160
Keywords: Stromverteiler-Kasten,
Graffiti, Original,
farbig


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Kommentare zum Bild

Elisabeth Sandhage
04.05.2019

Das muss ja Stunden gedauert haben, und es hat eindeutig die gleiche Handschrift. Spannend, erinnert mich an zentralamerikanische Kulturen
Der Ausschnitt hat die Kunst des Künstlers gezeigt, diese Aufnahme die Ausdauer
Spricht zu mir mit der ganzen urbanen Schlichtheit der Umgebung
Ein echtes Friedrich-Warth-Motiv
LG Lisa

hewa
04.05.2019

Welche Phantasie und Geduld besaß der Künstler. Schön, dass du diese Arbeit eingefangen hast.
Hoffentlich bleiben die Kästen frei von Graffiti!
LG Helga

Dorothea
04.05.2019

Dieses schöne Motiv hast Du bestens ins Bild gesetzt! Erinnert mich an die Pop Art Kunst von Keith Haring.

LG Dorothea

ue_500000
04.05.2019

Wow, da hab ich was zu tun...
unabhängig davon... grosse Doku von dir das Gesamtwerk und einen detaillierten Teilausschnitt zu zeigen
nun denn ... ich muss mal anfangen
VG
Mr. H

Andi
04.05.2019

... DA waren zwei Künstler am Werk *****
VG Andi

brimula
05.05.2019

Das sieht ja richtig super aus...toll diese Ganze...da konnte er / sie sich verweilen...

Gruss Brigitta

Günther Mussel
05.05.2019

Das ist ja schon eine richtige Galerie...... Gut, dass du uns auch das Original zeigst.
Gruß
Günther

ue_500000
05.05.2019

Die vierte Stele ganz links zeigt den Geniestreich eines E-Werkers welcher im nicht ganz nüchternen Zustand die Schaltpläne der KölnerStrassenbeleuchtung Abschnitt 280_B zusammen mit den Schnittbogen von Lagerfelds letzten Entwurf kopierte und dann als neuen ECO-Schaltplan nach Freiburg versandte.
Die kontrollierten nicht genau weil es da auch einen Abschnitt 280 B (aber ohne Unterstrich) gab und schalteten los. Dabei wurden einige bereits stillgelegte AKW wieder angefahren was den Palmer dann auf die Palme brachte.
Aber wie sagt der Kölner so schön: et hät noch ever jotjejange
Ende des Stromkasten(er)zählers
Hatte viel Spass dabei und hoffentlich andere auch beim lesen
schönes Wochenend
der Mr. H

ue_500000
05.05.2019

Stele 3 die höchste da steht
Kinggott Atzlkotzl am Eingang seines unversalen Universalitätzeltes und starrte auf die Opfergaben aus Richtungen des ihm bekannten und beherschten Universums.
Je länger er starrte um so schlechter wurde seine Stimmung, seine Laune war eh im Keller
und sein göttlicher Blutdruck weit oberhalb der zulässigen Gravikonstante.
Der Anblick seiner walzing Mathi auf der anderen Seite verschlimmerte alles noch, kein normales kaltes Bier und keine Ruhe heute. Zu allem Überfluss hielt sie auch noch Einarmkrebs vor sich, der konnte ja mal lustig sein, aber nicht heute. Heute nicht.
Auch kein Mitleid über den verlorenen Arm mit dem er versucht hatte das gehimnisvolle Schlooss oberhalb von Mathi zu öffnen. Der brach einfach ab und konnte nur mit großer Mühe wieder komplett rasugeszogen werden.
Auch Stinkefinger schafte es nicht das zu öffnen, obwohl alle gaubende Gläubige es ihm das millionenfach vorgebetet hatten. Wer immer ihm Stinkefinger auf den Altar gelegt hatte der schmorte jetzt ohne Ende. Atlkotzls Fluch traf immer. Der Gedanke brachte aber auch keine Senkung des Gottbluts, nicht heute. Heute nicht.
Und dann dieses Mobilitätsgerät mit ein Stück, wie nannten die Blechglaubschrauber das, ach ja Heiwä. Was verdammt soll ich damit, ist nicht einmal Unterdrucksicher, im All absolut unbrauchbar.
Duffy Duck und diese geflügelte Brillenharppie gehen mir auch auf den S..haben schon wieder an diesen ein- und zweiarm Bandidos gespielt, deren Geräusche ... das Schlooss haben die auch nicht öffnen können.
Morgen, morgen räum ich hier auf und damit es nie wieder kommt in ein schwarzes Loch am Rande des Unversums. Heute nicht. Nicht heute. Ich such erst mal ein Bier.
Und die Frage auf die Antwort 42, soll ja der Schlüssel zum Schlooss sein.

ue_500000
05.05.2019

Herzlich Willkommen in Knopolis!!
so beginnt die 2 Stelle von rechts mit den Worten des Reiseührers Brillenbrot
Steigen sie ein in den Tausendundeinsfüsslertouristenbus zu einer Führungsfahrt durch Knopolis.
Sie garantiert frei von der zweibeinigen Biomasse welche vor ca 10.000.000 von den Bäumen stieg aber immer Affe blieb. Einige noch verbliebende Exemplare können sie bei einer Ballonfahrt der mit 110% Bioabgas gefüllt ist in ihrem streng bewachten Reservat im Anschluss der Knopolisführung beobachten. Tickets können sie beim Hängebackenfuchs erwerben.
Als erstes sehen sie den Kreiselkehrbaum, Heimatbaum der Regenbogenschlange die ...
ja bestens wie erwartet das Brot aus der Brotschachtel zu holen versucht. Ihr Record liegt bei 3!!! Wer es auch mal versuchen möchte ; wir bleiben 10 E. Die anderen können in der Zwischenzeit ein paar Memories von dem historischen Kammcammion abgreifen, er wurde unter anderem zum Transport der zweibeinBiomasse in die Reservate benutzt wurde, heute nur noch zur Verorgung der Biogasflugschiffe genutzt wird.
Hinter den Brotverschlusskasten sehen sie das Landeschiff mit dem Norni Die Ewig lächelnde und Pontreus der Ungeduldige vor 3.000.017 aus der Zeitlosen Zeit hier ankamen.
Normi blieb wir werden sie später noch treffen während der Ungeduldige auf der suche nach dem Goldene Dreieck und den silbernen Schnitt weiterzog. Über das Knochenkreuz aus ehemaligen Piraten sehen wir zur rechten die UFO-Halle der Area 52 (51 hat es tatsächlich nie gegeben) und biegen bei der Trillerpfeife nach links ab. Den Pfeiffton haben wir übrigens entfernt, weil die
zweibeinBiomasse sobald sie den Ton hören in ein merwürdiges Ritual verfallen das sie selber gefährdet.
Das alte Schlossgespenst hat auch eine Neue Heimat gefunden, im alten Olympiapark. Große Auftritte bei den Spielen "100m Watte kauen" oder "Falschschirmspringen mit Aufprallzünder" . In 2,5 ist es wieder soweit, ein paar wenige Plätze sind noch frei. Wir besteigen jetzt das Pfeilschiff und folgen jetzt der alten Bahnlinie zum ZyklopenAugenhaus. Auf der linken Seite die ehemaligen
Regierungssitze der EU, US, RUS und CH. wir haben dort alles abgebaut und hier neu zusammengefügt...
leider waren die Originalbaupläne dann weg, aber ich persönlich finde die neuausalt Bauweise recht gelungen.
Nein , nix Regierung, nie wieder, da ist nur noch Nasibär als Wächter, ein paar Termiten wollen da immer noch an ihre Erbstücke. Und da ist dann auch schon beim 3äugigen Zyklop. Normi im letzten zugelassen CO2-Ausstosser und macht gerne mit ihnen eine kleine Runde und erzählt auch ein wenig von der zeitlosen Zeit und bringt sie wenn sie wollen zum Hängebackenfuchs. Und die zweibeinBiomasse das wollen wir doch alle sehen. oder?

ue_500000
05.05.2019

Und er Stromerzähler zählte erzählend:
Dies sind die 4 letzten Donodischen Schriftsäulen die aus einer unwhrscheinlichen Unwahrscheinlickeit zurückgeblieben sind.
Die rechte Tafel zeigt den Anfang des Ironien-Universums aus einer Zeit bevor diese exiestierte.
Dort exiestierten die Fünf:
Pontreus der Ungeduldige, Norni die ewig Lächelnde, Gyrm der Zornige, Hemiron der Hai und Hephai der Verdreher im Nichts das Schwärzer als FFFFFF war.
Sie hörten sich aber sahen nicht und so bewegten sie sich nicht und konnten nicht einmal warten weil es die Zeit noch nicht gab.
Da nahm Pontreus seinen ZZ-TOP (zehnzackigertoroeffnerpfeilspeer! was habt ihr denn gedacht) und stach mit aller Kraft und Wut in das Nichts und ... traf den Rand Funken spühten da aus jeder Zacke und wurden zu ebesovielen neuen Welten mit OberUnterMittelwelt und entfernten sich schnellst
möglich vom Ort des Geschehens. Durch die Wucht des Aufpralls und den Sog der neuen Welten
verschob sich das goldene Dreieck, das alles in Harmonie hält (ha Foddografen suchen es immer wieder) und wurde durch "Die Krakige" ersetzt die Grym der Zornige in dem Moment vor Schreck ausspukte. Nur Nornie die Ewig Lächelnde lächelte, und jetzt noch mehr weil sie das Seerohr von Hephai an dem der gerade bastelte ergatterte und zur Seherin wurde weil sie hindurchblickte und sah
das es da ja mehr als nur schwarz und jetzt auch hell da draussen gab. Und sie bewegte Hephai dazu ein Schiff zu bauen damit sie überall hinkonnte was sie sah. Gyrm setzte sich derweil trotzig auf ein abgebrochenes Randstück vom Universumsrand weil er nicht mitbauen durfte.
Hemriom, der endlich Fisch roch und diesem nachjagte wäre dabei fast über den Rand des Universum
gefallen und sah das dass nächste UniversWelt 2015 Weltlängen entfernt ist.
Wir brauchen wohl ein größeres und schnelleres Schiff

Big Joe
05.05.2019

Hach, was denn :))
Das ist doch alles nur Tarnung der E-Werke, .. denn keiner
soll wissen, wo er den Hebel ansetzt die Kästen zu knacken,
um dann die gesamte Stadt in Dunkelheit zu versetzen :))

Danke Fritz, dass Du zur Entschlüsselung durch Dein
Bild beigetragen hast, Köln mal bei absoluter Dunkelheit
zu erleben, wird demnächst wohl nun der Fall sein :))

Was Mr. H , zelebrierte , wird dann wohl danach sein :))

Dann mal ans Werk, sprach er ... & legte los ^^

LG ...
Joe :=)

B.Hermann
06.05.2019

Das ist Strassenkunst vom Feinsten. Da kann man viel Zeit mit verbringen, alles zu betrachten.
VG
Bernd

Genylend
08.05.2019

Verwirrend, so viel zu endecken und dann diese Stories dazu
ich muss es mal klammern und in Ruhe betrachten, lesen
VG
Geny