Foto-ERLEBNIS-Reise: Namibia

18 Tage Afrika pur

Wüsten, Dünen, Einsamkeit, wilde Berge, menschenleere Küsten, faszinierendes Großwild, interessante Menschen, überwältigende Landschaften – all das ist Namibia.
Mit dieser Fotoreise erleben Sie all diese Besonderheit, wie sie nur Namibia bieten kann und genießen Sie alle Vorteile, Annehmlichkeiten und Sicherheiten einer Minigruppenreise aber auch fast alle Vorteile und Freiheiten einer Privatreise.
 
Wir reisen mit maximal acht Teilnehmern. Immer zwei Teilnehmer (auf Anfrage auch bis 4 Personen) teilen sich einen 4×4-Pickup mit Hardtop und ein oder zwei Dachzelten. Bei gewünschtem Einzelzelt ist der Wagen bei zwei Personen auch mit zwei Dachzelten ausgestattet. Das gibt uns maximale Flexibilität an Tagen mit Programmoptionen und größtmögliche Sicherheit in den abgelegenen Regionen des Landes.
Wir übernachten teils auf landestypischen Campingplätzen mit einfachen Dusch- und WC -Einrichtungen und in Mittelklasse Safari-Lodges auf Doppelzimmerbasis. Die Mahlzeiten bereiten wir uns als Grillabende auf den Campingplätzen selbst zu. In den Lodges nutzen wir das zugehörige Restaurant. So verbindet diese Reise Komfort und afrikanisches Abenteuer.
Sie und/oder Ihre Mitreisenden fahren den Wagen selbst. Wer gerne Auto fährt kann in Afrika viel Spaß dabei haben. Wenn Sie nicht selbst fahren möchten, finden wir andere Lösungen.
 
Die Highlights der Tour: 
  • Waterberg
  • Kalahari
  •  Etosha
  • Kaokoveld
  • Himba
  • Tweifelfontein
  • Spitzkoppe
  • Swakopmund
  • Walvish-Bay
  • Namib
  • Sossusvlei
 
Unsere Leistungen:
  • Internationaler Flug Frankfurt-Windhoek-Frankfurt
  • Landeskundliche und fotografische Reiseleitung ab/bis Windhoek
  • Übernachtung in Lodges und Dachzelten laut Programm auf Doppeldachzelt (DDZ) und Doppelzimmerbasis (DZ)
  • Verpflegung vom Abend des 1. Tages bis zum Frühstück des letzten Tages
  • Getränke außer Spirituosen und in Swakopmund
  • alle Fahrten laut Programm in privaten 4×4 Doppelkabinen-Pickups (für je 2 Personen) mit Hardtop und Dachzelt, mehr Personen pro Auto auf Anfrage.
  • Alle Eintrittsgebühren und Park-Permits


Das Detailprogramm:

1. Tag: Abreise von Frankfurt
Nachtflug von Frankfurt nach Windhoek. Voraussichtlicher Start ca. 20 Uhr
 
2. Tag: Ankunft – Logistik – Waterberg
Wir landen kurz nach Sonnenaufgang. Transfer – 35 Kilometer – nach Windhoek und Empfang der 4×4 Geländewagen. Bevor wir Richtung Norden aufbrechen gibt es noch einen Großeinkauf im Supermarkt, damit wir für die nächsten Tage mit Verpflegung bestens ausgerüstet sind.
 
3. Tag: Waterberg – Hoba Meteorit – San
Über staubige Farmstraßen erreichen wir nach rund 130 km den bislang größten (3 x 0,55 x 1,20 m) weltweit gefundenen Eisen-Nickel Meteorit, der vor rund 80.000 Jahren hier aufschlug. Kurze Weiterfahrt nach Grootfontein, wo wir einen kurzen Versorgungsstopp einlegen und die Möglichkeit besteht, der „Alten Feste“ aus dem Jahre 1896 einen kurzen Besuch abzustatten. Sie beherbergt heute ein kleines Museum über die Ortsgeschichte der letzten 140 Jahre. Nach einem kurzen Lunch Weiterfahrt nach Osten zu einem Historic Living Village Projekt, wo die Gruppe der »Ju/‘Hoansi-San« ihre Jäger- und Sammler-Kultur mit Unterstützung pflegen können. 
 
4. Tag: Auf zur Etosha Pfanne
Heute morgen haben wir ausgiebig Zeit für den Besuch des San-Dorfes, wo wir einen Einblick in die moderne wie auch traditionelle Lebensweise der Buschmänner haben.
Anschließend haben wir eine längere Überlandfahrt über die Stadt Tsumeb in die Etosha Pfanne vor uns. Über das Lindquist-Gate kommen wir von Osten in den Etosha-NP und fahren noch ca. 70 Kilometer auf den Game Drive Pisten, bevor wir unsere Lodge erreichen, wo wir die nächsten drei Nächte Quartier beziehen.
 
5. und 6. Tag: Etosha
Wir haben die nächsten zwei vollen Tage ausgiebig die Möglichkeit die reiche Tierwelt an in der Steppe und an Wasserlöchern in der ganzen Etosha zu beobachten und zu fotografieren.
 
7. Tag: Über die westliche Ethosha nach Opuwo
Wir verlassen unsere Lodge nach dem Frühstück Richtung Westen, statten dem Wasserloch in Okaukuejo noch einen kurzen Kontrollbesuch ab, bevor wir unsere Pirschfahrt Richtung Galton Gate fortsetzen. Am Nachmittag Fahrt von knapp 300 Kilometern nach Opuwo der größten Ortschaft im östlichen Kaokoveld, wo wir uns vor der morgigen Geländefahrt ins Kakokoveld noch etwas erholen.
 
8. Tag: Auf ins Kaokoveld
Die weitere Fahrt führt uns heute ins wilde Kaokoveld. So heißt das nordwestliche Namibia seit 1895, da die dt. Kaoko-Land- und Minengesellschaft versucht hatte, dieses Gebiet zur Rohstoffgewinnung zu erschließen. Von Opuwo und südlich der Giraffenberge erreichen wir nach rund 280 km schließlich Orupembe. Das Kaokoveld ist seit rund 500 Jahren die angestammte Lebensregion der fast aussterbenden Himba in Namibia. Wir quartieren uns am Abend nördlich von Orupembe in einer besonders schönen Berg-Safari-Lodge mit herrlichem Ausblick ein.
 
9. Tag: Ruhe genießen zur Halbzeit
Heute genißen wir die herrliche Ruhe und den grandiosen Ausblick von unserer Berg-Lodge. Nach Lust und Laune können wir kleine Fotostreifzüge zu Fuß oder auch mit den Autos unternehmen.
 
10. Tag: Himba – Ein aussterbendes Volk
Heute besuchen wir den Kraal der Himbas in der Nähe von Purros (120 km), wo wir in direkten Kontakt mit den Menschen kommen und einen Einblick in ihre Lebenswelt bekommen. Besonders interessant ist die Herstellung der Ockerpaste aus Eisenoxidocker, Ölen und Kräutern mit der sich die Himbafrauen täglich bis zu zweimal am ganzen Körper einsalben. Man schätzt heute das Volk der Himba auf etwa 7.000 Menschen. Sie leben auch heute noch vergleichsweise unberührt von der Zivilisation in ihrer weitgehend unveränderten Tradition als nomadisierende Viehzüchter, Jäger und Sammler vor allem im Kaokoland, aber auch auf der angolanischen Seite des Kunene. Viele leben ohne staatliche Registrierung in materiell extrem einfachen Verhältnissen. 
 
11. Tag: Steinzeitliche Kunst in Tweifelsfontein
Twyfelfontein ist wohl der berühmteste Ort Namibias und dem ganzen südlichen Afrika für neusteinzeitliche Felsritzungen. Die allerjüngsten Ritzungen stammen sogar aus unserer Zeit. Seit 2007 gehören die Petroglyphen in diesem einsamen Tal zum UNESCO-Weltkulturerbe.
Wir werden von einem örtlichen Führer durch die Felsen geleitet wo wir einmalige Einblicke in die steinzeitliche Kunstform bekommen.
 
12. Tag:  – Spitzkoppe
Weiterfahrt Richtung Süden – am mächtigen Brandberg vorbei zur Spitzkoppe – einer weltweit einzigartigen Granitformation, die uns hervorragende Landschaftsmotive bietet. Wir werden hier den späteren nachmittag und den Abend als auch den nächsten Morgen zum Fotografieren nutzen .
 
13. Tag: Swakopmund
Nachdem wir die wunderbaren Granitblöcke ausgiebig fotografiert haben setzen wir unsere Fahrt nach Swakopmund fort. Dort haben wir Zeit die Stadt und die Kolonialgebäude auf eigene Faust zu entdecken – insbesondere den alten Bahnhof – der als „schönster Bahnhof der Welt“ gilt.
 
14. Tag: Skelettküste
Heute ist ein Tag mit vielen Optionen, die wir einzel oder auch kombiniert je nach Lust und Laune individuell unternehmen können: Erstens können wir uns fotografisch ganz der Stadt widmen und/oder – zweitens – einen Halbtagesausflug nach Cape Cross zur riesigen Robbenkolonie unternehmen. Dritte Option ist ein Ausflug nach Walvis Bay zur Flamingo-Kolonie. Da wir mit mehreren Autos unterwegs sind, können sich unterschiedliche Interessensgruppen spontan finden und auf eigene Faust auf Entdeckungsreise gehen. Alle Straßen sind sicher, leicht zu finden, zu befahren und die Ausschilderungen sind sehr gut. Wir finden uns wieder im gleichen Hotel. Individuelles oder gemeinsames Abendessen.
 
15. Tag: Swakopmund – Stadt- und Streetfotografie
Swakomund verdient mehr Zeit als nur ein kurzes Beschnuppern, wie am 12. Tag. Deshalb können wir heute individuell die Stadt und ihre Umgebung erkunden, oder einfach nur durch die Geschäfte und/oder am Strand bummeln gehen. Jedenfalls steht der heutige Tag ganz im Zeichen der individuellen Gestaltung, wie es jedem beliebt. Wenn Interesse besteht, kann auch ein Jeep-Ausflug nach Sandwich-Habour gebucht werden. Es ist eine einmalige Gelegenheit mit besonders geländegängigen Fahrzeugen eine Fahrt im Dünen-Meer der Namib und entlang der Atlantikküste zu unternehmen, wo das Sandmeer direkt an die Atlantikküste reicht.
 
16. Tag: Namib Naukluft Park – Sossusvlei
Das Beste kommt zum Schluss: Vorbei am Vogelfederberg, über den Kuiseb Pass und über die kleine Ortschaft Solitaire führt uns die Fahrt in den weltberühmten Namib Naukluft Park und zu den größten Dünen der Welt bei Sossusvlei, wo wir abschließend zwei Nächte verbringen wollen. Wir beziehen am frühen Nachmittag unser Quartier auf dem Campingplatz des Namibia Wildlife Resort. Das hat besonders für Fotografen den gewaltigen Vorteil, dass Campinggästen das Parktor bereits eine Stunde vor Sonnenaufgang geöffnet wird und noch eine Stunde nach Sonnenuntergang offen bleibt. So können wir früher zu den Dünen losfahren und abends nach Schließung des Parks ein Stunde später zurückkommen.
Am späten Nachmittag Fotofahrt nach Sossusvlei und Deadvlei. Eine abenteuerliche Sandpiste bringt uns die letzten vier Kilometer nach der Asphaltstraße direkt ins Sossusvlei. Ein kleiner Wüstenspaziergang über flache kleine Dünen von rund 20 Minuten führt uns ins weltberühmte Deadvlei, wo viele Dutzend abgestorbener Akazienbäume in der ausgebleichten Tonpfanne wie skeletthafte Geisterhände stehen. Wir können bis kurz vor Sonnenuntergang in dieser außerirdisch anmutenden Landschaft verbleiben.
 
17. Tag: Sossusvlei
Unseren vorletzten Tag in Namibia verbringen wir nochmals mit viel individuell gestalteter Fotozeit in den Dünen. Wie in Swakopmund können sich spontan kleine Teams auf die Fahrzeuge verteilen. Zur Auswahl als Fotolocations stehen: Sesriem-Schlucht, Düne 45, Dead­vlei, Sossusvlei zu den unterschiedlichen Tageszeit – ganz wie es beliebt. Wer möchte, hat auch Zeit eine große Düne zu besteigen.
 
18. Tag: Rückfahrt nach Windhoek
Für die Fahrt zurück nach Windhoek brauchen wir knapp 4 Stunden. Wir brechen morgens gemütlich auf und haben dann in Windhoek genügend Zeit uns ein wenig in der Stadt umzusehen, gemütlich zu essen, bevor wir uns am späten Nachmittag zum Flughafen begeben. Abflug wird voraussichtlich gegen 21.30 Uhr sein.
 
19. Tag: Ankunft in Frankfurt
Gegen 7.30 Uhr kommen wir in Frankfurt an. Namibia wird uns in eindrucksvoller Erinnerung bleiben!!

Oliver Schwenn
Oliver Schwenn
Dr. Oliver Schwenn verfiel der Schönheit der skandinavischen Natur bereits bei seiner ersten Reise nach Norwegen 1994. Sein Studium der Geografie, sowie seine Leidenschaft zur Fotografie führten ihn auch während seiner Promotionszeit für einen norwegischen Nationalpark zu mittlerweile mehr als 60 Reisen in den hohen Norden. Die Fotografie übte schon als Kind eine Faszination auf ihn aus. Nicht selten trifft man ihn bei nächtelangen Fototripps sowohl zur Mitternachtssonne als auch zur Zeit der Polarnacht. Die Inseln der Lofoten und Vesterålen kann man als seine zweite Heimat bezeichnen, aber auch Finnland, Schweden und Island sind immer wieder Ziel seiner vielen Reisen.

Foto-ERLEBNIS-Reise:
Namibia

Di., 19.11. - So., 08.12.2019
Ort: Namibia
Kategorie: Fotoreisen
Referent: Oliver Schwenn
Level:
E
F
P
Teilnehmerzahl: 5 bis 8
Anmeldeschluss: 09.11.2019
Preis:
4.225,- € Standardpreis
4.160,- € für fotoforum-Abonnenten
Veranstalter:

World Geographic

Telefon: +49 7681 497 726-0
Fax: +49 761 55 72 49 07
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