Fotoreise Tasmanien Hermann Hirsch und Karsten Mosebach in Tasmanien fotoforum Fotoreise Tasmanien Hermann Hirsch und Karsten Mosebach in Tasmanien fotoforum Fotoreise Tasmanien Hermann Hirsch und Karsten Mosebach in Tasmanien fotoforum Fotoreise Tasmanien Hermann Hirsch und Karsten Mosebach in Tasmanien fotoforum Fotoreise Tasmanien Hermann Hirsch und Karsten Mosebach in Tasmanien fotoforum

Foto-ERLEBNIS-Reise: Wildlife in Tasmanien

Mit Hermann Hirsch und Karsten Mosebach nach Tasmanien

Abwechslungsreiche Landschaften, klare Wasserfälle, menschenleere Strände und exotische Tierarten erwarten Sie in Tasmanien – am anderen Ende der Welt, südlich von Australien.
Reisen Sie mit den bekannten und vielfach ausgezeichneten Tier- und Naturfotografen Hermann Hirsch und Karsten Mosebach in das noch touristisch wenig entdecke Tasmanien und fotografieren Sie mit ihnen die einzigartigen Natur­schätze der Region. Legen Sie sich gemeinsam mit ihnen auf die Lauer, wenn es darum geht, Kängurus zu fotografieren, halten Sie die Farben der Bay of Fire fest oder erkunden Sie mit den beiden den Narawntapu National Park – die Serengeti Tasmaniens. Ein Highlight wird sicherlich auch die fotografische Erforschung der Painted Cliffs und die Suche nach Wombats auf Maria Island sein.
Die Reise führt sie vorbei an den wichtigsten Zielen für Natur- und Landschaftsfotografen und zahlreiche Fotostops garantieren eine üppige Fotoausbeute.

 
Unsere Leistungen:
  • Foto- und Reiseguides: Hermann Hirsch und Karsten Mosebach
  • alle Fotoausflüge während der Tour
  • fotografische Begleitung zu allen Motiven
  • 12 Übernachtungen in Gästehäusern/Hotels auf DZ-Basis
  • Verpflegung
  • alle Getränke (außer Spirituosen)
  • alle Eintrittspreise uns Park-Permits
  • Teilnehmer 5-6

Zusatzleistungen:
  • An- und Abreisepaket auf Anfrage
  • Einzelzimmer auf Anfrage und nach Buchungsstand (670,- Euro)

Erfahren Sie fotografisch mehr über:
  • Bildaufbau und Gestaltung in der Naturfotografie
  • Tierfotografie mit all ihren Facetten
  • Umgang mit ND-, Verlaufs- und Polfiltern
  • die Magie von Langzeitbelichtungen
  • Fotografie zur Blauen Stunde und in der Nacht
  • schroffe Küsten und wildes Meer

Fotografische Highlights der Reise:
  • viele wilde Kängurus
  • der Narawntapu National Park
  • die beeindruckenden Russel Falls
  • der Lake Dove und der Cradle Mountain-NP
  • die Paintet Cliffs und Wombats von Maria Island
  • das abwechlungsreiche Gebiet um Couta Rocks
  • die Farben der Bay of Fire
  • viele exotische Tierarten 
  • regenwaldähnliche Vegetationsräume
  • viel Zeit für die Fotografie!


Die Reise im Detail

Tag 1 // 05.10. Ankunft und Treffen in Tasmanien
Wenn Sie mit der Reiseleitung anreisen, nehmen Sie gemeinsam das Auto entgegen und fahren ins erste Quartier im Russel- Falls NP. Wenn Sie früher anreisen, können Sie die Gruppe am Flughafen in Hobart oder im Quartier (wird noch bekannt gegeben) im Russel-Falls NP treffen. Je nach Ankunft (abhängig von den jeweiligen Flugzeiten) können wir noch den 20-minütigen Fußweg zu den Russel-Falls unternehmen.

Tag 2 // 06.10. Mount Field National Park
Falls der Besuch der Russel-Falls am ersten Tag aus zeitlichen Gründen nicht mehr möglich war, steht diese Lokation gleich als erstes heute an. Wenn wir die Russel-Falls bereits am Vortag fotografierten, können wir gleich zum Hochplateau im Mt. Field Nationalpark fahren, wo wir den gesamten Tag verbringen. Von dort aus stehen Fotowanderungen mit verschiedenen Längen zur Wahl. Beispielsweise kann man einen einfachen Weg über eine Hochmoorfläche wählen oder die längere Wanderung hinauf zu den Cushion-Plants, von wo aus fantastische Ausblicke über die Bergwelt des Mt. Field-Parks locken. Erstmals wird sich uns hier oben die Andersartigkeit der Vegetation in ihrer ganzen Pracht offenbaren – einfach alles sieht anders aus als man es von Mitteleuropa aus kennt – Fotomotive ohne Ende.

Tag 3 // 07.10. Fahrt nach Maria Island
Nach dem Frühstück brechen wir in Richtung Maria Island auf. Wir setzen mit der Fähre von Triabunna aus nach Maria Island über und schon bei der Unterkunft werden wir Wombats oder Kängurus fotografieren können. Beide Arten sind gerade im Bereich der Unterkünfte zahlreich und lassen sich leicht fotografieren. Wer lieber an der Küste fotografieren möchte, findet in den malerischen Painted Cliffs bunte Sandsteinformationen – ein landschaftliches Highlight der gesamten Reise, das nur einen viertelstündigen Fußmarsch entfernt ist.

Tag 4 // 08.10. Fotografieren auf Maria Island
Maria Island lässt sich sehr gut zu Fuß erkunden, sodass bei Bedarf individuelle Schwerpunkte gesetzt werden können. So kann man den gesamten Tag lang Wombats oder Kängurus fotografieren oder sich den farbigen Sandsteinformationen der Painted Cliffs an der Küste widmen. Außerdem sind längere Wanderungen durch die Eukalyptuswälder auf die Berggipfel der Insel möglich. Auf Maria Island sind die Chancen hoch, in der Nacht den Tasmanischen Teufel beobachten zu können, der sich häufig in der Nähe der Unterkünfte aufhalten.

Tag 5 // 09.10. Fahrt zur Bay of Fire
Wir verlassen Maria Island und fahren Richtung Norden an der Ostküste entlang. Wir kommen am Nachmittag in St. Helens knapp südlich von der Bay of Fire an und beziehen unser Quartier. Zum Sonnenuntergang können wir noch zu wunderbaren Granitfelsen fahren.

Tag 6 // 10.10. Fotografieren an der Bay of Fire
Den heutigen Tage widmen wir ganz der Fotografie rund um die Bay of Fire: Grandiose Granitfelsen, Wasservögel (Möwen, diverse Strandläufer) aber auch die kleinen Pademälons (wenige Kilogramm leichtes Kleinkängurus), die man an der Wasserlinie oder in Strandnähe gut beobachten und fotografieren kann, sind unsere Motive.

Tag 7 // 11.10. In den Norden zum Narawntapu-Nationalpark
Heute fotografieren wir nochmals den Sonnenaufgang in der Bay of Fire – ein eindrucksvolles Erlebnis, wenn die Sonne auf die roten Granite fällt und die Steine zu glühen scheinen. Nach dem Frühstück starten wir in Richtung Narawntapu-Nationalpark, wo wir am Nachmittag eintreffen werden. Sofern noch Zeit ist, beginnen wir unsere erste Känguru-Safari. Nicht weit vom Nationalparkzentrum entfernt liegen die Wiesen, auf denen die Kängurus täglich äsen. Wir nähern uns den Tieren langsam zu Fuß und fotografieren im Abendlicht bis zum Sonnenuntergang.

Tag 8 // 12.10. Narawntapu-Nationalpark
Heute haben die langen und sehr langen Brennweiten ihren großen Tag. Wer geduldig ist, kann sich den Kängurus bis auf wenige Meter nähern und sogar mit dem Weitwinkelobjektiv fotografieren. Von kämpfenden Männchen bis hin zu säugenden Jungtieren, die nur den Kopf aus Mamas Beutel strecken, reicht die Motivpalette. Immer wieder flitzen spielende Kängurus über die Wiesen und bieten reichlich Motive.

Tag 9 // 13.10. Kängurus und Fahrt zur Westküste
Heute Morgen – noch vor dem Frühstück – wollen wir nochmals zum Narawntapu NP, um die Kängururs in der aufgehenden Morgensonne zu fotografieren. Nach dem Frühstück geht unsere Rundreise weiter zur Westküste nach Arthur River. Je nach Zeit können wir noch auf dem Weg dorthin bei Couta Rocks (siehe Tag 10) fotografieren. In Arthur River angekommen, beziehen wir unser Quartier. Zum Sonnenuntergang gibt es fußläufig noch viele Motive rund um die Mündung des Arthur River.

Tag 10 // 14.10. Schroffe Westküste
Der heutige Tag steht ganz im Zeichen der schroffen und scharfkantigen Felsenküste im Nordwesten Tasmaniens. In der Nähe von Couta Rocks besuchen wir verschiedene Strandabschnitte, die übersät sind mit bizarr geformten Felsen, umspült von riesigen Wellen und umweht von heftigen Winden. Nirgendwo sonst in Tasmanien ist man den Elementen so nah und ihnen unmittelbar ausgesetzt wie hier. Fotografisch steht hier die Landschaftsfotografie im Vordergrund. Wer bislang seine Filter noch nicht benötigt hat, wird sie spätestens hier intensiv einsetzen können. Aber auch wer gerne Makromotive fotografiert, wird hier auf seine Kosten kommen.

Tag 11 // 15.10. Bergauf zum Cradle Mountain
Nach dem Frühstück starten wir die lange Fahrt hinauf in das Gebirge zum Lake Dove und zum Cradle Mountain. Nach dem Bezug der Unterkunft, fahren wir zum Sonnenuntergang direkt an den Lake Dove. Von hier aus hat man einen wunderbaren Blick auf den wohl berühmtesten Berg Tasmaniens, den Cradle Mountain.

Tag 12 // 16.10. Cradle Mountain und Lake Dove
Den gesamten Tag über halten wir uns im Gebiet um den Cradle Mountain und den Lake Dove auf. Für die konkrete Gestaltung des Tages gibt es viele Möglichkeiten. Die Palette reicht von einer Bergtour über eine Wanderung um den Lake Dove bis zur kurzen Pirsch-Wanderungen auf der Suche nach Kängurus und Wombats. Fotografisch finden sich Motive für jeden Geschmack. Von skurrilen Bäumen über Landschaftsübersichten und Landschaftsausschnitten bis hin zur Makrofotografie bieten sich unzählige Motive an.

Tag 13 // 17.10. Sonnenaufgang am Dove und Hobart
Den letzten Tag beginnen wir mit einem Sonnenaufgang am Lake Dove (wetterabhängig). Wir nehmen unser letztes Frühstück in unserem Quartier ein, bevor wir dann nach Hobart zurückfahren. Je nach den individuellen Abflugzeiten und eventuellen Verlängerungen endet die Reise in Hobart.



Das ist eine Foto-ERLEBNIS-Reise:
  • Erleben Sie mit unseren Fotoguides und erfahrenen Landeskennern die schönsten Landschaften und Motive
  • Lassen Sie sich von professionell arbeitenden Fotografen anleiten und inspirieren
  • Ihre Reiseroute ist speziell auf die Anforderungen von Fotografen abgestimmt
  • Wir legen spezielle Fotostopps je nach Motiv und Licht ein
  • Nutzen Sie den regen Austausch mit den anderen fotobegeisterten Reiseteilnehmern
  • Wir kümmern uns um die Logistik, damit Sie ganz, ganz viel Zeit haben für das Fotografieren


Karsten Mosebach
Karsten Mosebach
(Jahrgang 1969) ist hauptberuflich Gymnasiallehrer in Niedersachsen. Als ihn ein Freund 1997 mit auf die Pirsch nahm, erwachte seine Begeisterung für die Naturfotografie. Seine Motive findet er an vielen Orten der Welt, gerne aber auch in seiner Heimat, im Teutoburger Wald. Karsten Mosebach hat viele Bildbände veröffentlicht, seine Bilder und Texte erscheinen in zahlreichen Zeitschriften. Seine Fotos wurden in nationalen und internationalen Wettbewerben ausgezeichnet, unter anderem war er „Naturfotograf des Jahres“ der GDT (Gesellschaft Deutscher Tierfotografen). 2017 wurde ihm der renommierte Fritz-Pölking-Preis verliehen. Zu seinen besonderen Stärken gehört die Fähigkeit, Fotowissen plausibel, verständlich und nachvollziehbar zu vermitteln.

Hermann Hirsch
Hermann Hirsch
(Jahrgang 1993) lebt in Dortmund. Die Liebe zur Natur bekam er von seinen Eltern mit auf den Weg. 2008 entdeckte er mit 15 Jahren die Naturfotografie für sich. 2012 belegte er den zweiten Platz als Europäischer Naturfotograf des Jahres in der Kategorie Vögel, 2013 wurde er sogar Deutscher Naturfotograf des Jahres der GDT. Eines seiner Favoritenthemen sind die versteckten Naturschätze im Lebensraum Stadt.

Foto-ERLEBNIS-Reise:
Wildlife in Tasmanien

Sa., 05.10. - Do., 17.10.2019
Ort: Tasmanien
Kategorie: Fotoreisen
Referenten: Karsten Mosebach,
Hermann Hirsch
Level:
E
F
P
Teilnehmerzahl: 5 bis 6
Anmeldeschluss: 01.06.2019
Preis:
4.495,- € Standardpreis
4.430,- € für fotoforum-Abonnenten
Veranstalter:

World Geographic

Telefon: +49 7681 497 726-0
Fax: +49 761 55 72 49 07
Mobil: +49 178 539 58 57
E-Mail: contact@world-geographic.de

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